Wir werden alle verlieren

Bettensteuer in Deutschland
Bettensteuer in Deutschland

Wer ist gegen Schulen? Wer ist gegen Bildung?

Das man Politikern nachsagt sie wären verlogen, bestätigt sich mal wieder überdeutlich bei Thema Bettensteuer.

War es im letzten November noch die Vermeidung des Parkeintritts für Sanssouci, ist es jetzt das Potsdamer Bildungspaket.

Aber um es noch mal erinnerlich zu machen, es war der OB Jakobs, der unter dem Druck der Nötigung von Dogerloh nachgab und jährlich 1 Mio. Euro aus dem Potsdamer Haushalt zusätzlich an die Schlösserstiftung verschenkt. Zur Abwehr des Parkeintritts, gaukelt man uns vor aber wetten, dass der Parkeintritt trotzdem kommt? Bei 18 Mio. Tagestouristen pro Jahr entstehen natürlich auch hier Begehrlichkeiten. Die Kosten des Kulturerbes laufen schon längst aus dem Ruder. Viel zu wenig Geld für viel zu viel Kulturerbe.

Die Gier nach neuen Steuern, ist bei SPD, Grünen, Potsdamer Demokraten und LINKEN, einfach zu groß und die Dummheit leider auch, denn das Beherbergungsgewerbe Potsdams wird keine freiwilligen Leistungen mehr für die Stadt erbringen und vermutlich wird auch das Sponsoring für die Stadt und deren Vereine ausbleiben.

Die gebündelte Kraft der Beherbergungsunternehmen und vermutlich viel Geld, wird ver(sch)wendet werden um gegen die Stadt zu klagen und am Ende werden alle verlieren – außer die Rechtsanwälte.

Sicher verlieren werden aber die Sportvereine und die Kultur, die auf Sponsoring verzichten müssen, verlieren werden die Touristen die in Potsdam übernachten, denn die müssen die Steuer letztlich bezahlen, verlieren wird auch die Tourismusbranche – nämlich Gäste und verlieren wird auch die Politik, denn die vermeintlich eingenommene Bettensteuer ist teurer erkauft als die Einnahmen daraus.

Sollte es mal Vertrauen in die Stadtpolitik gegeben haben – geschenkt, das ist nun wirklich im Eimer.

In unheiliger Allianz, haben SPD, Grüne, ein Lobbyverein der Stadthändler Namens „Potsdamer Demokraten“ und die LINKE mit der Stimmenthaltung sich gegen das Beherbergungsgewerbe, gegen den Tourismus als wichtigsten Wirtschaftszweig der Stadt positioniert.

Ralf Dammann
Quartier Potsdam Hostel

Wie wir manipuliert werden – oder die akute Kriegsgefahr in der Ukraine

Ukraine conflict and influence of the EU
Ukraine conflict and influence of the EU

Europas zweitgrößter Staat ist ein geopolitischer Brennpunkt.
Noch nie in der Nachkriegsgeschichte des 2. Weltkriegs, war ein Krieg mit Russland wahrscheinlicher als heute. Das Säbelrasseln der USA und der NATO verschärft sich täglich.  Der Westen fördert die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und macht Neonazis hoffähig. Die Proteste gipfelten in einem nationalistischen Umsturz. Widerstand formiert sich, das Land steht vor einer Zerreißprobe.

 

Der Aggressor heißt NATO
Die Länder, die bis heute eine Vielzahl von fortgesetzten Völkerrechtsbrüchen begehen – darunter der Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien 1999, die Invasion Afghanistans 2001 und des Irak 2003, die Anerkennung der Eigenstaatlichkeit des Kosovo 2008 –, schämen sich nicht, offensichtlich mit anderem Maß zu messen, wenn sie das Handeln Russlands beurteilen.

Dieselben, die weismachen wollen, dass deutsche Sicherheitsinteressen im weit entfernten Afghanistan verteidigt werden, sprechen Russland das Recht ab, seine unverkennbaren Sicherheitsinteressen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wahrzunehmen. Der Anschluss der Krim an die Russische Föderation ist ohne eine einzige gewalttätige Handlung seitens Russlands im Einvernehmen mit der großen Bevölkerungsmehrheit auf der Krim vonstatten gegangen. mehr…

Von Jugoslawien bis Syrien führen USA, NATO und EU ununterbrochen Kriege – immer unter demonstrativer Missachtung und Verletzung des Völkerrechts.

Stehen wir vor einem neuen Krieg? Stehen wir am Anfang vom Ende?

Politbarometer – was soll uns das sagen?

Vor dem Bundeskanzleramt ist ein Rentner auf den Rücken gefallen. Angela Merkel hilft ihm auf: „Dafür müssen Sie nächstes Mal wieder CDU wählen.“ Sagt der Rentner: „Gute Frau, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen.“

Mal sehen was Olaf Schubert dazu zu sagen hat:

Und jetzt kommt’s: 61 Prozent aller Befragten halten eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD für am ehesten geeignet, die anstehenden Probleme in Deutschland zu lösen. Das sehen nicht nur Mehrheiten der Anhänger von CDU/CSU (76 Prozent) und SPD (67 Prozent) so, sondern auch 64 Prozent derjenigen der AfD. Bei den Anhängern der Grünen sind es 44 Prozent, die diese Auffassung teilen, bei den Anhängern der Piraten allerdings nur 27 Prozent und bei denen der Linken 21 Prozent. Dass eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen dafür am besten geeignet sei, glauben hingegen nur 14 Prozent aller Befragten und 15 Prozent plädieren in dieser Frage für Rot-Rot-Grün. Letzteres sehen allerdings mehrheitlich nur die Anhänger der Linken so (62 Prozent; SPD-Anhänger: 19 Prozent; Grüne-Anhänger: 21 Prozent).

Quelle: www.heute.de/grosse-koalition-am-besten-geeignet-probleme-zu-loesen

61% – WOW, manchmal bereue ich, vor 25 Jahren nicht ausgewandert zu sein…

Sommerzeit macht krank, dick und doof

Sommerzeit abschaffen
Sommerzeit abschaffen

Nur der Sonne ist unsere Zeit egal – alle anderen leiden unter der Sommerzeit.
Die Zeit, in der es hell ist, bleibt trotz Uhrendreherei gleich. Wer sich etwas mehr Natürlichkeit in  Leben bewahren konnte, leidet unter der Zeitumstellung.

Sommerzeit macht doof
Besonders  leiden unsere Kinder.
Es ist bekannt, dass der Schulbeginn um 8.00 Uhr sowieso schon zu früh festgelegt ist, weil Kinder normalerweise erst gegen 9.00 h konzentriert dem Unterricht folgen können.
Durch die Sommerzeit beginnt der Unterricht dann also 2 Std. zu früh. Die Kinder befinden sich quasi noch im Tiefschlaf. Wie soll denn so Freude am Lernen entstehen? Die Sommerzeit ist ein Lernfreudekiller. Müdigkeit verursacht eben nicht nur bei Erwachsenen Konzentrationsschwäche sondern insbesondere bei Kindern.

Unzählige Studien beweisen auch, dass die innere Uhr, einmal aus dem Takt gebracht, zu weit mehr Krankheiten führen.

Unsere innere Uhr steuert so ziemlich alles was in unserem Körper mit einem täglichen Rhythmus abläuft wie, zum Beispiel, die besten Zeiten zum Einschlafen, Aufwachen, Lernen, Essen, Konzentrieren, oder Joggen. Auch spielt unsere innere Uhr eine Rolle dabei wann Haare am schnellsten wachsen, Kaffee, Alkohol, Tabak besonders intensiv wirken und bei vielen weiteren Funktionen mehr. Ein `Leben gegen die innere Uhr` hat deshalb ernstzunehmende Konsequenzen für Verhalten und Gesundheit und diese betreffen besonders Jugendliche während der Adoleszenz. Im Alter zwischen 12 und 22 Jahren sind Menschen biologisch betrachtet die spätesten Chronotypen und genau zu dieser Zeit werden viele Schüler daran gehindert den Schlafzeiten ihrer inneren Uhr nach zu folgen und ihrer statt einer sozialen Uhr Folge zu leisten, nämlich der viel früheren Schulglocke. Deshalb leben sie mit am stärksten gegen ihre innere Uhr und leiden besonders unter dem damit verbundenem “sozialen Jetlag”. Unmittelbar zeigt sich dies zunächst als Schlafdefizit, mit Folgen wie Konzentrationsprobleme, chronische Müdigkeit und gesteigertes Stressempfinden, welches sich wiederum im täglichen Verhalten niederschlägt.
Quelle: http://www.thewep.org/de/pupils_study.php

Sommerzeit macht krank und dick
Kommt unsere innere Uhr aus dem Takt , werden die Bedürfnisse des Körpers ignoriert. Dies kann krank machen – und dick, wie diese Studie  zeigt.
Am Wochenende endet wieder einmal die Winterzeit, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt – zum krank werden, sagen Experten. Denn die Sommerzeit mache uns Mitteleuropäer nachweislich krank. Doch nicht nur sie – im Prinzip ist das komplette Leben in Europa falsch organisiert. Die Zeitumstellung bringt unsere innere Uhr völlig aus dem Takt, warnt der Chronobiologe Till Roenneberg, der mit seinem Team an der Ludwig-Maximilians-Universität in München die innere Uhr des Menschen erforscht.

Weg mit der Sommerzeit
„Warum lasst Ihr Euch im Frühjahr und Sommer eine Stunde klauen? Die Zeit, in der es hell ist, bleibt gleich“ und welche Argumente gegen die Sommerzeit noch aufgeführt werden und was man letztlich dagegen tun kann, erfährt man bei der Initiative zur Abschaffung der Sommerzeit.

Sommerzeit jetzt abschaffen

Potsdam laut Studie nur Mittelmaß?


Wo ist Deutschland am besten? Wer Potsdam besucht, könnte meinen: Hier! Wunderbare Schlösser und Parkanlagen, die Zahl der Einwohner nimmt ständig zu. Die Frage nach dem besten Ort in Deutschland stellte sich jüngst auch das Polit-Magazin „Focus“: Potsdam landete aber nur auf Platz 200 von 402 Regionen.

Quelle: Potsdam laut Studie nur Mittelmaß / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine.

Kommentar:
Sicher ist, es gibt in Deutschland nicht viele Städte, die über eine derart schöne Kulturlandschaft verfügen wie Potsdam. Eine Stadt, die mehr Fläche mit Parks besitzt als die Innenstadt groß ist, einer Stadt mit mehr Schlössern als Stadtteilen, einer Stadt die in sanften Hügeln liegt und wo Havel und Nuthe bezaubernde Uferlandschaften zeichnen. Eine Stadt, die durch Friedrich II geprägt wurde, wie keine andere und in der sich die Kultur Europas, in vielen Gebäuden und Stadtteilen dieser Stadt wieder findet und ihren Reiz ausmacht

Nur reicht das? Natürlich nicht!
Damit diese Stadt funktioniert, braucht es Wohlstand (für alle Potsdamer), günstige Lebenshaltungskosten, gute Jobangebote, funktionierende Verkehrssysteme, einen guten ÖPNV, ausreichend kulturelle Angebote, gute Schulen und Kindereinrichtungen und natürlich auch eine gut funktionierende Administration.

Und spätestens hier weiß jeder wo es klemmt!
Günstige Lebenshaltungskosten? Fehlanzeige! Die Potsdamer Stadtwerke haben im Deutschlandvergleich die höchsten Preise. Die Mieten befinden sich auf höchstem Niveau.

Kultur? Ja – Potsdam bemüht sich, wir haben ein Theater und die Schiffbauergasse, wir haben Kinos und eine gute Restaurantlandschaft (zumindest in der Innenstadt) aber besser geht immer…

Funktionierende Verkehrssystem? Fehlanzeige! Sicher, Potsdam hat eine schwierige Insellage aber die haben viele andere Städte auch. Da muss man eben Brücken oder Tunnels bauen. Man muss das Verkehrssystem dem 21. Jahrhundert anpassen und nicht dem barocken Charme von Pferdekutschen.

Gute Jobangebote? Wie soll das gehen? Potsdam ist eine Stadt der Verwaltung und der Wissenschaft. Aber wo sind die äußerst wichtigen Produktionsbetriebe, wo die Hightech Unternehmen, wo die starken Handelshäuser? Nur diese Unternehmen lassen in der Stadt auch Gewerbesteuer und schaffen Arbeitsplätze wo auch das Geld verdient wird.

Ausreichend gute Schulen? Fehlanzeige! Aktueller geht’s ja nun auch nicht mehr. Sie fehlen und die Stadt (Jakobs & Genossen – sprich Rathauskoalition) hat jahrelang gepennt und Ihre Aufgaben nicht erledigt.
Und damit sind wir auch schon bei der Administration. Eine Verwaltung, die lt. Haushaltsplan sage und schreibe rund 30% der Einnahmen selbst verbraucht und die restlichen 70% offensichtlich verplempert – z.B. für die Schlösserstiftung, die die Stadt um jährlich 1 Mio. Euro erpresst haben. Am Ende reicht es nicht mal um einerseits Straßen notdürftig zu flicken hat aber andererseits Millionen übrig um die Breite Straße – völlig ohne Not – „umzugestalten“.

Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!

Merkel macht, was Washington D.C. verlangt

Dies ist die gefährlichste Situation in Europa nach dem 2. Weltkrieg. Nicht weil Putin die Ukraine quasi „annektiert“ hat, sondern weil der Westen Russland nur diesen Ausweg gelassen hat. Und nun – war dieser Beitritt zu Russland etwa nicht legitim? Falsch – das Volk der Krim, hat nach der Charta der Vereinten Nationen, Artikel ,1 Absatz 2 eine Entscheidung getroffen, die dem Westen nicht gefällt. Was sind die Hintergründe? Hier die Antwort:

Schmutzfink Edathy und die Saubermänner der SPD

…es ekelt mich nur an!

Pingu-Mania

Kennen Sie den Nubbel? Hinter diesem sympathischen Namen verbirgt sich laut Wikipedia eine Strohpuppe, die im Rheinland am Ende des Karnevals verbrannt wird und dabei alle Sünden aus der jecken Zeit mitnimmt. Untermalt wird dieses Prozedere mit Aussagen wie „Wer hat Schuld, dass wir fremdgegangen sind?“ worauf der rasende Rosenmontags-Mob schreit „Det wor der Nubbel! Er soll brennen“. Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber als Sigmar Gabriel den Telefon-Stalker Thomas Oppermann verteidigte und fast im selben Atemzug mit ekelverzerrtem Gesicht ein Parteiausschlussverfahren gegen seinen Ex-Kollegen und -Parteifreund Sebastian Edathy forderte, mussten wir irgendwie daran denken. In diesem Sinne, schönen Karneval…

Edathy_Gabriel_Merkel

Ursprünglichen Post anzeigen

Wie die SPD sich selbst erledigt

Die alte Tante SPD ist tot! Der alten Tante ergeht es wie vielen Senioren: Sie wird nicht mehr verstanden. Es ist an der Zeit, sich ein Deutschland ohne SPD vorzustellen. Natürlich wird sich die Partei nicht auflösen, natürlich wird sie auch bei den kommenden Wahlen antreten und vielleicht Achtungserfolge erringen. Als Volkspartei aber gibt es die SPD nicht mehr. Quelle Cicero – 2009 nach der Wahl.

Union und SPD wollen über Koalition verhandeln
Union und SPD wollen über Koalition verhandeln

Dem ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen! Außer, dass die SPD jetzt die 7 Meilenstiefel dafür anzieht. Wer die SPD wählte und nach den nun kommenden Koalitionsverhandlungen das Geschenk aufmacht wird feststellen, dass CDU drin ist! Verwundert reibt sich der Wähler die Augen und das Gefühl eines Déjà-vu macht sich breit. War die letzte große Koalition nicht das große Desaster der SPD?

Nichts hinzugelernt möchte man den Genossen zurufen, aber wollen wir doch ehrlich bleiben – es geht um Macht! Macht nichts, sagen sich allerdings die Genossen, Hauptsache wir können unsere Pöstchen verteilen und mitmischen. Der politischen Moral wird mal eben mit „Verantwortung“ für das Land die Abfuhr erteilt?
Um es mit Adenauer zu sagen „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“.

Liebe SPD – in 4 Jahren wird wieder gewählt und ich möchte wetten, dass ihr da nicht einmal mehr auf 20% kommt und um es mit Wowereit zu sagen „das ist gut so“!

Musiktipp: Silly – Vaterland

Wo Waffen produziert werden, will auch das Produkt „Waffe“ verkauft werden. Die Politik sollte den Waffenproduzenten die „Kosten“ für die zu erwartenden Kriegsschäden bei einem Einsatz der Waffe als Steuer einfordern. Angenommen man „berechnet“ ein unbezahlbares Menschenleben nur mal mit 1 Mio €, hätte sich die Waffenproduktion und der Waffenhandel schnell erledigt. Aber wie soll das gehen wenn Waffenproduzenten und ihre Vasallen Milliarden an Waffen verdienen? Moral und Politik – das geht nicht!