Die Wahrheit ist für manche Zeitung nicht mehr wichtig…

… denn anders ist es nicht zu erklären, warum man reißerisch eine Nachricht veröffentlicht, die tendenziell die Fremdenfeindlichkeit der Deutschen anprangert, man es dann aber nicht mehr schafft, die Richtigkeit der Meldung und vor allem die objektive Wahrheit in diese Nachricht einfließen zu lassen. Was ist passiert?

Ein Video löst Empörung aus
Ein Video löst Empörung aus

Ein Video löst Empörung aus. Es zeigt, wie ein Dieb, der angeblich aus Hunger ein Brötchen gestohlen hat, “gewürgt” wird. Angeblich ist er ein geistig behindertes Kind. Die Wahrheit ist eine andere – schreibt Die Welt

Besonders die TAZ hinterlässt hier einen Eindruck, den man nur  BILDhaftig aber bestimmt nicht wahrhaftig nennen kann.

Eine Glanzleistung der Oberflächlichkeit hinterlässt der Berliner Kurier mit dieser Schlagzeile: “Markthalle 9: Jungen nach Diebstahl gewürgt”

Hier die Erklärung der Markthalle auf facebook im Original

“Wir haben uns entschieden, dass wir uns zu einem Vorfall, der am 21. April in der Markhalle Neun passiert ist, öffentlich äußern möchten. Vorab entschuldigen wir uns für den in einem Handyvideo gezeigten Vorfall. Gewalt und Rassismus haben keinen Platz bei uns.
Um zur Aufklärung der Situation beizutragen folgende Erklärung:
Am 21. April wurden einem unserer Anbieter in der Markthalle Neun die gesamten Tageseinnahmen aus der Standkasse geklaut. Es handelte sich also nicht um den Diebstahl eines Brötchens, wie es ungeprüft und falsch in der Presse heißt. Der Täter war auch nicht Minderjährig, wie teilweise behauptet wird. Der junge Mann versuchte mit den Tageseinnahmen zu fliehen, wurde aber auf dem Weg nach draußen gestoppt. Die Polizei wurde verständigt und der junge Mann von zwei unserer Anbieter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Dabei setzte er sich heftig zur Wehr und wurde handgreiflich. Erst als er den Widerstand aufgegeben hatte, setzt das verbreitete Handyvideo ein. Der Standbetreiber hat den Verdächtigen mit einem Griff im Nacken festgehalten.
Wir nehmen den Vorfall ernst und wollen das Verhalten und die Aussagen, die das Handyvideo im weiteren Verlauf dokumentiert, keineswegs verharmlosen. Es kommt häufiger vor, dass Diebe versuchen, unseren Standbetreibern ihre Tageseinnahmen zu stehlen. Wir können und wollen unseren Standbetreibern nicht verbieten, sich dagegen im Rahmen des rechtlich zulässigen zur Wehr zu setzen. Als Betreiber der Markthalle sehen wir uns aber auch in der Pflicht, darauf hinzuwirken, dass die Verhältnismäßigkeit dabei gewahrt bleibt. Dies wurde bei dem gestrigen Vorfall von der Polizei zwar bereits bestätigt, wir werden dies aber mit unseren Händler auch noch einmal diskutieren. Auch die Aussagen in dem Video werden wir selbstverständlich noch einmal mit den betroffenen Personen besprechen.”

Die Berliner Zeitung,  die einzige, die wirklich ordentlich recherchiert hat schreibt dann:

Die Berliner Polizei hat diese Schilderung der Markthallen-Betreiber bestätigt. Der Täter sei kein Kind, sondern ein 25-jähriger Mann, der die Tat bei der Vernehmung zugegeben habe und gegen den nun Anzeige erstattet worden sei, so Polizeisprecherin Kerstin Ziesmer.

“Der Dieb hat bisher laut Polizei keine Anzeige gegen den Standbetreiber erstattet, der ihn an dem Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr festgehalten hat. Der Standbetreiber habe sich korrekt verhalten, so Ziesmer. Er habe den Dieb weder geschlagen, gewürgt oder misshandelt. “

Forever Now Festival Berlin – 3.–6. September 2015

Erkennen, wo ich stehe – Verstehen, was das Beste ist, das ich tun kann. Und es tun.

forever now festivalKörper, Beziehungen, Gesellschaft, Politik: Alles verändert sich ständig. Deshalb ist der Begriff der Transformation für uns so wichtig. Wir wollen die Transformationsprozesse bewusst machen. Wir wollen aktiv werden, wir wollen handeln, wir wollen gestalten. Wir wollen das Individuelle und das Kollektive, das Große und das Kleine, verantwortliches Handeln und gute Laune verbinden. Teillösungen sind nicht ausreichend. Forever Now steht für einen holistischen Ansatz, denn das Neue entsteht genau an den Schnittstellen.

via: Forever Now Festival Berlin – Forever Now Festival – CELEBRATING TRANSFORMATION – September 3-6, 2015, Berlin 4 Days – 6 Keynotes – 12 Music Acts – 30 Workshops – 40 Meditation Classes – 80 Yoga Classes – 20 Foodtrucks : Forever Now Festival Berlin.

Potsdam – die schönste Stadt der Welt ;-)

da-will-ich-hin
Potsdam, da will ich hin! 08.11.2014 | 28:45 Min. | Verfügbar bis 08.11.2015 | Quelle: SR

Geografisch liegt Potsdam in einer eiszeitlich geprägten Wald- und Seenlandschaft. Diese ist charakterisiert durch den Wechsel von breiten Talniederungen und Moränenhügeln. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Kleine Ravensberg mit 114 m und die tiefste Stelle sind die Havelgewässer mit 29 m ü. NN. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, 25 Prozent sind bebaut. Insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam.

Die Potsdamer Kulturlandschaft ist ein einzigartiges Ensemble von Schlössern, Parks, Kirchen, Straßen, Toren, Plätzen, Gärten und Häusern inmitten riesiger Wälder, Hügel, Flüssen und Seen. Jahrhundertelang wurde genau hier, preußische und deutsche Geschichte geschrieben. Die einmalige Symbiose von Kunst und Natur, von Landschaft, Architektur und Gartengestaltung findet man weltweit nur an einem Ort – Potsdam.

Potsdam liegt direkt vor den Toren Berlins und steht manchmal etwas im Schatten der Millionenmetropole. Völlig zu Unrecht, denn die ehemaligen Residenzstadt der Preußenkönige hat auch heute einiges zu bieten. Am bekanntesten ist zwar die Sommerresidenz des Alten Fritz – Schloss und Park Sanssouci. Und wer weiß schon, dass die Bildergalerie gleich neben dem Schloss Sanssouci, der erste Museumsbau Europas war?

Fast genau so berühmt, ist das holländische Viertel im Herzen von Potsdam, ein ganzes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.

Wer mehr Action braucht wird im Filmpark Babelsberg fündig und kann sich auf die Suche nach George Clooney machen. Er dreht nämlich regelmäßig in den Filmstudios. Auf dem Gelände befindet sich auch die Kulisse seines letzten Films The Monuments Men. Seit 1912 wurde in Babelsberg große Filmgeschichte geschrieben. Hier entstanden Filme wie Metropolis, Der Blaue Engel und Die Legende von Paul und Paula.

Potsdam ist umgeben von Wald und Wasser, hübsch, ruhig, gemütlich, mit Brandenburgern die Ihre Wurzeln in der ganzen Welt haben und Potsdam immer spannender machen und es gibt jede Menge Kultur und eine unvergleichliche Anzahl von Sehenswürdigkeiten.

 

 

Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht?

“Keine Busse in dieser Straße!”, fordern die Anwohner der Ribbeckstraße in Potsdam mit einem Banner. Kurz dahinter liegt das Krongut an diesem Montag verlassen im Nieselregen. Der Berliner Großgastronom Josef Laggner betreibt es seit 2008, hat es allerdings am Freitag im Immobilienteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Verkauf angeboten.

Quelle: Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht? | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Kommentar:
“Dass Touristenbusse nicht direkt vor die Tür fahren dürfen, ist für Laggner nicht nachvollziehbar. Busreisende seien in der Regel ältere Menschen, denen man nicht zumuten könne, weite Strecken zu laufen”

Fakt ist, der “unzumutbare” Fußweg vom , extra für das “Krongut Bornstedt” neu erbauten Parkplatz, beträgt laut google Maps ca. 500m und vom Parkplatz Sanssouci sind es ebenfalls 500m und nicht 750m. Das ist mal eben ein Zuschlag von 50%, passt aber zu Laggner, der es mit diesen Dingen offensichtlich nicht so genau nimmt.

Diese 6 Minuten Fußweg sind also nun die Ursache für den Untergang des “Krongut Bornstedt”? Oder liegt es vielleicht doch an Laggners fehlenden Konzepten?

Mich erinnert das “Krongut Bornstedt” jedenfalls immer an ein bayrisch-österreichisches Traktorenmuseum mit Holzbudenromantik, wo Hochzeiten,  Oktoberfest und Après-Ski-Parties noch für Umsatz sorgen müssen. Und dann auch dieses “Kasse machen”, überteuerte Speisen und Getränke und oft genug auch Eintrittsgeld ist wohl doch Vielen zu viel!

Aber erwarten die Besucher und Gäste wirklich dieses Ambiente im “Krongut Bornstedt” das immerhin zum Ensemble der weltbekannten Schlösser und Gärten von Potsdam Sanssouci gehört?

Wo bleibt denn das “Brandenburgische” am Krongut?
Warum kein Frühlingsfest, Blütenfest, Kartoffelfest, Erntedankfest, Stadtteilfest, Brauereifest, Weinfest, wo sind die Märkte, wo die Kindertage, wo die Familientage, warum wird die Seebühne nicht bespielt, wo sind die (Verkaufs)Ausstellungen, wo die Künstler?
Schon einmal war das “Krongut Bornstedt” ein Künstlerhof mit Schriftstellern, literarischen Zirkeln und Malern. Das ist zwar über 100 Jahre her aber man darf ja noch träumen…

Quo vadis “Krongut Bornstedt”?

Uuuuuups – «Neo Magazin Royale», die kleinen Scheißerchen

Unbestreitbar ist, dass die  Veranstaltung in Zagreb 2013 tatsächlich statt fand, streitbar aber ist, dass das Video echt ist denn, zu YouTube hoch geladen wurde das Video erst am 12. Februar 2015 und somit mehr als zwei Jahre nach dem Auftritt. Schon komisch oder?

Aber egal was tatsächlich wa(h)r – Varoufakis hat nicht den Deutschen den Stinkefinger gezeigt, sondern der deutschen Regierung und der Europäischen Zentralbank.

Denn eins ist klar – die Politik der vergangenen griechischen Regierungen und der EZB haben letztlich zu der Misere geführt, so dass jeder Grieche – egal ob Säugling oder Greis, sagenhafte 26.500 € Schuldenlast zu tragen hat.

“Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld” – Prost!

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Was für eine Katastrophe!

Ein bekleidungsbasiertes Bekenntnis, zu welcher Religion auch immer, gehört keinesfalls in eine staatliche Schule.

Lehrer/innen an staatlichen Schulen müssen sich durch ihre Person, ihr Verhalten und ihr Äußeres, weltanschaulich neutral  verhalten, denn sie stehen an staatlichen Schulen für die weltanschauliche Neutralität des Staates!

Quelle: Der Tagesspiegel am 25.09.2003

Viele Religionen begegnen Menschen, die ihnen nicht folgen, im besten Fall mit Geringschätzung. Andersgläubige oder – was noch schlimmer ist – Atheisten gelten in einigen Religionen sogar als minderwertig oder noch viel schlimmer, als Feind.
Plädoyer für Trennung von Staat und Kirche lesen…

Übrigens – im Koran und der Bibel findet sich keine einzige Passage, die Frauen auffordert oder sogar zwingt, den Kopf zu bedecken.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier kein Urteil für die Gleichheit vor dem Gesetz gefällt, sondern ist für die Privilegien der Religionen und der Religiösen eingetreten. Ein krasses Fehlurteil und eine große Ungleichheit auf Kosten der weltanschaulichen Neutralität des Staates.

Facebook ist gefährlicher als Google

Ich halte die Position von Facebook sogar für viel gefährlicher als die von Google. Wer Google nicht benutzen möchte, kann problemlos andere Suchmaschinen verwenden. Facebook kann man hingegen nur ohne Verluste verlassen, wenn es die Freunde auch tun. Auch die Datenschutzproblematik ist hier wesentlich größer.

Quelle: Düsseldorf: Ökonom Justus Haucap über Google, Facebook und das Ende der Netzneutralität.

Justus Haucap
Justus Haucap

Justus Haucap ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Gründungsdirektor des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) und war bis 2012 Vorsitzender der Monopolkommission.

 

Was der Mann da sagt ist ja nicht neu, aber es ist nun wirklich an der Zeit, Facebook an die Kette zu legen. Wem gehört eigentlich Facebook? Ja richtig – nicht denen die Facebook ausmachen, nämlich den Mitgliedern, sondern Aktionären, die damit fett Kohle machen…

Wäre das nicht ein Grund Facebook endlich tschüss zu sagen?

 

 

Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind!

“Auf Facebook sind wir alle wie Pachtbauern, die das Land mit unserer Arbeitskraft bewirtschaften. Aber der Boden gehört jemand anderem.”

Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind - CHIP

Quelle: Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind – CHIP.

Neue Studien belegen, dass Millionen Facebook-Nutzer Internet und das Soziale Netzwerk für zwei verschiedene Dinge halten. Das war Forschern aufgefallen, nachdem von ihnen Befragte angegeben hatten, dass sie das Internet deutlich weniger nutzen, als Facebook.

Ehrlich gesagt – das war zu befürchten!
Wenn Facebook Nutzer heute bereits durchschnittlich eine  Verweildauer pro Nutzer von zehneinhalb Stunden pro Monat haben ist das so wie es mit Statistiken so ist. Meine Verweildauer ist max. 1 Min. pro Monat und die übrigen 10:29 h hat dann doch ein Anderer.

Im Durchschnitt war der Wassergraben 1m tief – trotzdem ersoff die Kuh Elsa…

 

Nachdenkbilder

Pazifisten aller Länder vereinigt Euch…

Wer den öffentlich-rechtlichen Rundfunk retten will, muss den Rundfunkbeitrag abschaffen

Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung
Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung

Der wissenschaftliche Beirat beim BMF (Bundesministerium der Finanzen) hat ein Gutachten zum Thema „Öffentlich-rechtliche Medien – Aufgabe und Finanzierung“ erarbeitet und am 18.12.2014 veröffentlicht. Mit dreimonatiger Verspätung, denn das Gutachten ist vom Oktober 2014! Ein Schelm, wer böses dabei denkt!

“Aufgrund der technischen Entwicklung sieht der Beirat geänderte Bedingungen für das Informationsmedium Rundfunk. Für ein zukunftsfähiges System des öffentlichen Rundfunks empfiehlt er, dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht zu geben: Der öffentlich-rechtliche Anbieter sollte nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist.”
Quelle

In der Kurzfassung der Studie heißt es:

“Die technischen Gründe, mit denen einst das System des öffentlich-rechtlichen Rundfunks gerechtfertigt wurde, sind heutzutage weitgehend verblasst. Die Zahl der Programmkanäle ist technologisch bedingt stark angestiegen, die Eintrittskosten für neue Programmanbieter sind rapide gesunken, durch die verstärkte Nutzung des Internets als Informationsmedium kommt es zu Überlappungen zwischen Print- und Rundfunkmarkt.
Angesichts der technischen Entwicklung gibt es kaum noch Gründe, warum der Rundfunkmarkt wesentlich anders organisiert sein sollte als der Zeitungsmarkt, der durch ein breites privates Angebot und Subskriptionsmodelle (im Sinne von Abonnement) gekennzeichnet ist. Nach Ansicht des Beirats gibt es daher gute Gründe für einige Reformen im Rundfunkbereich”

Die Studie kommt zu dem Ergebnis:

“Erstens sollte ein zukunftsfähiges System des öffentlichen Rundfunks dem Subsidiaritätsprinzip mehr Gewicht geben; die öffentlich-rechtlichen Anbieter sollten nur da auftreten, wo das privatwirtschaftliche Angebot klare Defizite aufweist.

Zweitens sollte im öffentlichen Rundfunk auf die Werbefinanzierung komplett verzichtet werden, da ansonsten die Fehlanreize der Programmgestaltung, die mit dem öffentlichen-rechtlichen Rundfunk beseitigt werden sollen, gleichsam durch die Hintertür wieder eingeführt werden.

Drittens sollte sich der Gesetzgeber entweder für eine klare Finanzierung aus dem allgemeinen Haushalt oder für eine moderne Nutzungsgebühr, die beispielsweise dem Subskriptionsmodell im Zeitungsmarkt folgt, entscheiden.

Viertens ist eine größere Transparenz durch die Publikation von Kenngrößen dringend notwendig, um die Kosteneffizienz im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu fördern.”

Ein klares Ergebnis! Also keine Schlagerparaden und Volksmusiksendungen, keine Sportübertragungen von Fußball bis Springreiten und keine “Unterhaltungssendungen” aller Art? Vermutlich wird es aber  soweit nicht kommen.

Die öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten betreiben 22 Fernsehkanäle sowie 67 Radioprogramme und solange Kultursendungen und Auslandsjournale nur Sendeplätze nach 23 Uhr bekommen, weil unfähigen, abgehalfterte Politikern einen Altersruhesitz in den Sendern frei gehalten wird, kann sich das System nicht reformieren.
Der Zugriff der Politik auf IHREN “Staatsrundfunk” muss entkoppelt werden. Die Gefahr des gleich-geschalteten Rundfunks ist allgegenwärtig und leider heute schon real.

Vermutlich wird diese Studie in der untersten Schublade landen und es liegt auch an uns, dass das nicht passiert!