Stadtverwaltung Potsdam – und du brauchst keine Feinde mehr

Die Potsdamer Stadtverwaltung – eine Geschichte von Bürokratie, Unternehmerfeindlichkeit und Schikanen?

Die Unkrautposse

Der Holzstapel

Jauch wirft PotsdamER STADTVERWALTUNG Schikane vor

Jauch, der … in der brandenburgischen Landeshauptstadt lebt und sich selbst als „bekennender Potsdamer“ bezeichnet, warf der Bauverwaltung vor, Sanierungs- und Bauvorschriften „biegsam“ auszulegen, mit zweierlei Maß zu messen und diejenigen zu schikanieren, die sich um die denkmalgerechte Sanierung ihrer Häuser bemühten.

Quelle

Wut und Trauer in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben

Foto: A. Klaer

Blumen wurden für die verunglückte 19-jährige Radfahrerin an der Unfallstelle unweit des Nauener Tors in Potsdam abgelegt. Wie berichtet wurde eine 19-jährige Radfahrerin aus der Brandenburger Vorstadt von einem Lastwagen überrollt und erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Lenker des Fahrrads verhakte sich mit dem LKW, sie kam ins Straucheln und geriet unter das Fahrzeug.

Quelle: Tödlicher Verkehrsunfall in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben: Polizei sucht Zeugen – Neueste Nachrichten aus Potsdam

Radfahrer in Potsdam

zuerst einmal – herzliches Beileid an die Angehörigen – ja auch ich bin wütend!

Wir sind im 21. Jahrhundert der Zeitrechnung und Potsdams Straßen, sind im wesentlichen gebaut worden, als Pferdekutschen das Stadtbild prägten. Die geografische und kulturhistorische Lage der Stadt macht es den Verkehrsplanern sicher nicht einfach.

Was den Verkehrsplanern in Potsdam einfällt, ist aber nur dazu geeignet, die Verkehrsströme auszubremsen aber nicht sie zu vermeiden oder umzulenken.

Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme, ist ein nett gemeinter Paragraf, aber leider nur ein Appell ohne große Wirkung. Die tausenden, genervten Fahrzeugführer, die NICHT in der glücklichen Lage sind den ÖPNV nutzen zu können, die in dieser Stadt täglich zur Arbeit müssen, die Kinder wegbringen, den Job als Kraftfahrer machen und die Schikanen der Verkehrsführung erleben, sind der tägliche Beweis dafür.

Wer in dieser Stadt Radfahrer ist, lebt gefährlich und erst recht, wenn er auf der Straße fahren muss!

Fahrzeugführer vergessen leider immer, dass sie in einem „Panzer“ fahren, gegen den Fußgänger und Radfahrer keine Chance haben.

Aber Radfahrer „vergessen“ leider auch sehr oft, dass sie neben den Fußgängern, das schwächste Glied in der Kette der Verkehrsteilnehmer sind. Und besonders gefährlich wird es dann, wenn man als Radfahrer Vorfahrt hat aber nicht bekommt. Das zwingt zur defensiven Fahrweise.

Wie viel Radfahrer müssen in der Stadt Potsdam noch sterben, bevor die komplette Verkehrspolitik in Potsdam neu gedacht wird? Fahrbahneinengungen und Tempo 30 sind dabei allerdings keine Option – das ändert nichts an den Problemen.

 

Flüchtlinge in Brandenburg

Das Edikt von Potsdam, auch Potsdamer Toleranzedikt genannt

Flüchtlinge

Schon das Edikt von Potsdam,  hat Holländer, Hugenotten und  Juden nach Potsdam gebracht. Es wurde bereits vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassen. Später hat sein Urenkel Friedrich der Große, nicht ganz uneigennützig, Toleranz und Offenheit gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten praktiziert. Der geflügelte Ausspruch „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ fasste diese Praxis in eine griffige Formel.

Potsdam und die Mark Brandenburg  haben in der Vergangenheit schon viele Einwanderer aufgenommen. Zehntausende  Menschen folgten dem Angebot Brandenburgs.  Allein durch die Hugenotten, die sich in Berlin niederließen, stieg die Einwohnerzahl um ein Drittel an. Die Hugenotten in Brandenburg brachten dem Staat sowohl einen wirtschaftlichen als auch geistigen Aufschwung. So wurde schon 1689 in Berlin das Französische Gymnasium eröffnet, das Einwanderern und Eingesessenen eine bis dahin nicht gebotene umfangreiche Bildung ermöglichte.

Noch heute zeugen Ortsbezeichnungen wie Niemegk (Nijmegen) oder Rabenstein
(Ravenstein) von der Besiedlung Brandenburgs durch Holländer. Die
Besiedelung im großen Maße setzte nach Beendigung des Dreißigjährigem Krieges
ein, um die verwüsteten und menschenleeren Gebiete Brandenburg-Preußens
wiederzubeleben.  „Die ersten Ansiedler in der Mark waren Holländer“ sagt Friedrich II. in seinen Erinnerungen. Bereits der Große Kurfürst ließ Stadtschloss, Orangerie und Lustgarten im holländischen Stil erbauen. Die ersten niederländischen Handwerker. darunter Drell- und Damastmacher, Fayence- und Seidenfabrikanten, ließen sich in Potsdam nieder.

Preußen bot den Juden ein sehr gutes wirtschaftliches Umfeld. Während die Kaufleute und Handwerker in den vorangegangenen Jahrhunderten von Christen aus ihren Berufen verdrängt wurden, sorgte Friedrich Wilhelm I. gezielt dafür, dass diese sich wieder in den Wirtschaftszweigen ansiedelten. Die Juden hatten eine gute Bildung und waren meist durch Geldgeschäfte sehr vermögend, weshalb sie die preußische Wirtschaft stark unterstützten. Viele von ihnen wurden im 18. Jahrhundert zu Gründungen von Manufakturen ermutigt.
Quelle

Und heute?

Es ändert sich etwas in Flüchtlingsdeutschland. Der Sommer war geprägt von Hilfsbereitschaft und Idealismus, die immensen Probleme, die ein solcher Zustrom von Flüchtlingen unweigerlich bringen würde, wurden erst einmal nach hinten geschoben. Dabei hätte man es von Anfang an wissen können, die Politik hätte es wissen müssen: Flüchtlinge ziehen mehr Flüchtlinge nach sich, unter ihnen sind Islamisten, Terroristen und Kriminelle, nicht alle werden sich den Regeln fügen, die in Deutschland herrschen, es wird zu Engpässen kommen, zu Durcheinander, zu Gewalt. Viele wollten das nicht sehen, jetzt sehen es alle, gut so.
Quelle

Sind wir überfordert?

Weil Europa und Deutschland sich nicht auf die Flüchtlinge vorbereitet haben, fühlt man sich nun allenthalben überfordert. Es gibt bisher keine funktionierende Flüchtlingsinfrastruktur, zu wenige Wohnungen, Sozialarbeiter, Polizisten, Ärzte, Lehrer. Stattdessen werden die Versäumnisse der Politik auf dem Rücken der Freiwilligen, der städtischen Beamten und der Flüchtlinge ausgetragen. Diese reale, politisch verschuldete Überforderung verbindet sich zurzeit mit der apokalyptischen Vorstellung eines unendlichen, nie versiegenden Flüchtlingsstromes. Tatsächlich ist nicht leicht zu sagen, wie viele Menschen noch kommen.

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Brandenburg – höchste Grunderwerbssteuer bundesweit

Ab 1. Juli steigt die Grunderwerbssteuer im Land Brandenburg auf 6,5 Prozent – das ist der höchste Steuersatz bundesweit. Die Erhöhung entspricht einem Plus von 30 Prozent und schlägt sich kräftig auf die Kosten für den Neubau von Wohnungen nieder.

Brandenburg erhöht Grunderwerbsteuer Quelle: PNN

Man kann für diese Wurschtelpolitik dieser rot-roten Landesregierung von SPD und Linken nur noch Abscheu empfinden. Gerade diese Parteien wollen für sich die soziale Kompetenz in Anspruch nehmen und bewirken das Gegenteil. Insbesondere Potsdam trifft die erneute Steuererhöhung ins Mark, denn hier hat die SPD zusammen mit der Rathauskoalition auch die Erhöhung der Grundsteuer B beschlossen.

Das heißt im Klartext, die Miete bestehender Mietverträge wird steigen und die Gesamtkosten für den Bau neuer Wohnungen werden sich deutlich erhöhen und somit dann auch die Miete. Eigentumswohnungen oder gar Häuschen sind für kleine Einkommen schon jetzt und  für mittlere Einkommen zunehmend unbezahlbar.

Das fördert die weitere Spaltung der Gesellschaft – Danke Genossen!

Neubauten kosten ab elf Euro je Quadratmeter und Monat
Auch kommunale, dem Gemeinwohl verpflichtete Wohnungsunternehmen können nach eigenen Angaben keine Wohnungen für weniger als elf Euro nettokalt pro Quadratmeter und Monat errichten und führen das auf die zuletzt stark gestiegenen Belastungen durch die öffentliche Hand zurück: Grunderwerbsteuern sowie Vorschriften und Regulierungen zum Wärme- oder Feuerschutz.
Quelle: PNN

Potsdam – die schönste Stadt der Welt ;-)

da-will-ich-hin
Potsdam, da will ich hin! 08.11.2014 | 28:45 Min. | Verfügbar bis 08.11.2015 | Quelle: SR

Geografisch liegt Potsdam in einer eiszeitlich geprägten Wald- und Seenlandschaft. Diese ist charakterisiert durch den Wechsel von breiten Talniederungen und Moränenhügeln. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Kleine Ravensberg mit 114 m und die tiefste Stelle sind die Havelgewässer mit 29 m ü. NN. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, 25 Prozent sind bebaut. Insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam.

Die Potsdamer Kulturlandschaft ist ein einzigartiges Ensemble von Schlössern, Parks, Kirchen, Straßen, Toren, Plätzen, Gärten und Häusern inmitten riesiger Wälder, Hügel, Flüssen und Seen. Jahrhundertelang wurde genau hier, preußische und deutsche Geschichte geschrieben. Die einmalige Symbiose von Kunst und Natur, von Landschaft, Architektur und Gartengestaltung findet man weltweit nur an einem Ort – Potsdam.

Potsdam liegt direkt vor den Toren Berlins und steht manchmal etwas im Schatten der Millionenmetropole. Völlig zu Unrecht, denn die ehemaligen Residenzstadt der Preußenkönige hat auch heute einiges zu bieten. Am bekanntesten ist zwar die Sommerresidenz des Alten Fritz – Schloss und Park Sanssouci. Und wer weiß schon, dass die Bildergalerie gleich neben dem Schloss Sanssouci, der erste Museumsbau Europas war?

Fast genau so berühmt, ist das holländische Viertel im Herzen von Potsdam, ein ganzes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.

Wer mehr Action braucht wird im Filmpark Babelsberg fündig und kann sich auf die Suche nach George Clooney machen. Er dreht nämlich regelmäßig in den Filmstudios. Auf dem Gelände befindet sich auch die Kulisse seines letzten Films The Monuments Men. Seit 1912 wurde in Babelsberg große Filmgeschichte geschrieben. Hier entstanden Filme wie Metropolis, Der Blaue Engel und Die Legende von Paul und Paula.

Potsdam ist umgeben von Wald und Wasser, hübsch, ruhig, gemütlich, mit Brandenburgern die Ihre Wurzeln in der ganzen Welt haben und Potsdam immer spannender machen und es gibt jede Menge Kultur und eine unvergleichliche Anzahl von Sehenswürdigkeiten.

 

 

Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht?

„Keine Busse in dieser Straße!“, fordern die Anwohner der Ribbeckstraße in Potsdam mit einem Banner. Kurz dahinter liegt das Krongut an diesem Montag verlassen im Nieselregen. Der Berliner Großgastronom Josef Laggner betreibt es seit 2008, hat es allerdings am Freitag im Immobilienteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Verkauf angeboten.

Quelle: Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht? | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Kommentar:
„Dass Touristenbusse nicht direkt vor die Tür fahren dürfen, ist für Laggner nicht nachvollziehbar. Busreisende seien in der Regel ältere Menschen, denen man nicht zumuten könne, weite Strecken zu laufen“

Fakt ist, der „unzumutbare“ Fußweg vom , extra für das „Krongut Bornstedt“ neu erbauten Parkplatz, beträgt laut google Maps ca. 500m und vom Parkplatz Sanssouci sind es ebenfalls 500m und nicht 750m. Das ist mal eben ein Zuschlag von 50%, passt aber zu Laggner, der es mit diesen Dingen offensichtlich nicht so genau nimmt.

Diese 6 Minuten Fußweg sind also nun die Ursache für den Untergang des „Krongut Bornstedt“? Oder liegt es vielleicht doch an Laggners fehlenden Konzepten?

Mich erinnert das „Krongut Bornstedt“ jedenfalls immer an ein bayrisch-österreichisches Traktorenmuseum mit Holzbudenromantik, wo Hochzeiten,  Oktoberfest und Après-Ski-Parties noch für Umsatz sorgen müssen. Und dann auch dieses „Kasse machen“, überteuerte Speisen und Getränke und oft genug auch Eintrittsgeld ist wohl doch Vielen zu viel!

Aber erwarten die Besucher und Gäste wirklich dieses Ambiente im „Krongut Bornstedt“ das immerhin zum Ensemble der weltbekannten Schlösser und Gärten von Potsdam Sanssouci gehört?

Wo bleibt denn das „Brandenburgische“ am Krongut?
Warum kein Frühlingsfest, Blütenfest, Kartoffelfest, Erntedankfest, Stadtteilfest, Brauereifest, Weinfest, wo sind die Märkte, wo die Kindertage, wo die Familientage, warum wird die Seebühne nicht bespielt, wo sind die (Verkaufs)Ausstellungen, wo die Künstler?
Schon einmal war das „Krongut Bornstedt“ ein Künstlerhof mit Schriftstellern, literarischen Zirkeln und Malern. Das ist zwar über 100 Jahre her aber man darf ja noch träumen…

Quo vadis „Krongut Bornstedt“?

Nachdenkbilder

Pazifisten aller Länder vereinigt Euch…

Bettensteuer – Übernachtungssteuer Potsdam

Absurdistan
Absurdistan

Beherbergungsbetriebe in Potsdam müssen ab 01.10.2014 vom Übernachtungspreis der Privatreisenden fünf Prozent an die Stadt abführen. Die Stadt will aus dem Potsdamer Tourismus Kapital schlagen. Man verspricht sich nach Schätzungen etwa eine knappe Million Euro im Jahr. Die genaue Definition für Beherbergungsbetriebe Potsdams ist:Einen Beherbergungsbetrieb unterhält, wer vorübergehende Beherbergungsmöglichkeiten gegen Entgelt zur Verfügung stellt. Beherbergungsbetriebe im Sinne von Absatz 1 Satz 1 sind insbesondere:

1. Hotels, Gasthöfe und Pensionen, die jedermann zugänglich sind,

2. Ferienunterkünfte und ähnliche Beherbergungsstätten, wie Jugendherbergen, Erholungs- und Ferienheime, Ferienhäuser und -wohnungen,

3. Campingplätze abgegrenzte Gelände, die jedermann zum vorübergehenden Aufstellen von mitgebrachten Wohnwagen, Wohnmobilen oder Zelten zugänglich sind,

4. Schulungsheime, die nach Einrichtung und Zweckbestimmung dazu dienen, Unterricht außerhalb des regulären Schul- und Hochschulsystems anzubieten und überwiegend der Erwachsenenbildung dienen.

Alle Buchungen am 01.01.2014 werden dann zusätzlich mit der Übernachtungssteuer ausgewiesen. Reservierungen vor diesem Termin sind Bettensteuerfrei.

via Bettensteuer – Übernachtungssteuer Potsdam.

Massenverfahren gegen Rundfunkbeitrags-Kritiker

Das Verwaltungsgericht Potsdam hat genug. In einem Massenverfahren soll nun mit preußischer Gründlichkeit dem unliebsamen „Rundfunk-Querulantentum“ der Garaus gemacht werden.“So geht das nicht weiter!“ wird sich der vorsitzende Richter gedacht haben. „Wie kann es jemand wagen, am öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kritik zu üben! Unglaublich!“ Und so wurde zur Tat geschritten: Am Dienstag dem 19. August 2014 werden um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 005 Erdgeschoß gleich alle vor dem Verwaltungsgericht Potsdam wegen des Rundfunkbeitrags anhängigen Verfahren auf einen Schlag in einem sogenannten Massenverfahren abgehandelt. Darunter natürlich auch meine Klage.Der vorsitzende Richter lässt in seinem Schreiben keinen Zweifel darüber aufkommen, wie das Urteil in diesem Verfahren ausfallen wird. Es wird schon vorab auf das Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz und auf das Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs verwiesen und den Klägern angeraten, die Klage doch lieber fallen zu lassen.

 

 

Quelle: Informationsfreiheit für alle!: Massenverfahren gegen Rundfunkbeitrags-Kritiker.

Campact-Kampagne: Ein Bett für Snowden

Quartier Potsdam Hostel hat heute ein Schild bestellt und eine kleine Spende an Campact gegeben.
Alles Gute Edward Snowden – bei uns bist Du willkommen, ohne wenn und aber!

Blog des Bürgerjournalisten Jörg-Peter Bayer

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Die Regierung verwehrt Edward Snowden weiter Asyl. Doch am Jahrestag seiner Enthüll-ungen, am 6. Juni 2014, zeigen Menschen aus ganz Deutschland: Bei uns ist Snowden will- kommen. Als Zeichen der Solidarität hängen sie ein Schild an die Tür und bringen einen Aufkleber an ihrem Briefkasten an.

Die Botschaft: Sollte Snowden bei uns klingeln, bieten wir ihm ein Bett an. So machen wir gemeinsam klar: Wir Bürger/innen wollen Snowden aufnehmen und lehnen ab, dass die Regierung ihm Schutz verwehrt.

Bestellen Sie Türschild und Aufkleber. Beides schickt Ihnen Campact kostenlos zu.

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