Übergriffe auf Frauen – Raub und Vergewaltigung am Kölner Hauptbahnhof

Am Silvesterabend hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Dies hätten Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge bildeten sich Gruppen von Männern, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Quelle: deutschlandfunk.de

5 Tage braucht diese Meldung bis in die Medien

Was am Silvesterabend in Köln geschah, zeigt die völlige Hilflosigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Beinahe jeder Verkehrsunfall der letzten Nacht, ist bereits am Morgen in den News. Warum es aber 5 Tage braucht, bis diese massiven Verbrechen – verübt von einer tausendköpfigen Bande – es in die Medien schaffen, ist nicht zu erklären – oder doch?

Der Artikel schließt mit den Worten “Deshalb sei es gut, wenn die Polizei mit mehr Präsenz für Abschreckung sorgen wolle”

Mehr Präsenz? Was ist damit gemeint? 3 statt 2 Polizisten?

Die Wirklichkeit holt die Politik mal wieder ein. Diese Meldung wird PEGIDA & Co. wieder tausende neuer Anhänger bescheren. Und Seehofer, der versucht einfach noch ein Stück weiter nach rechts zu rücken um einige wieder einzufangen. Und so weiter…

Fakt ist, unser Rechtssystem ist bei dieser puren Menge von Straftätern völlig überfordert. Es wird keine Zeugen geben, niemand hat etwas gesehen und am Ende wissen diese Tausend, dass man in Deutschland fasst ohne Risiko, Straftaten begehen kann – das macht Schule!

 

Peace for Paris UND für Europa, Afrika , Amerika, Asien, Australien – für die Welt

Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien
Fotomontage mit der Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien

MORD

Ja, es war Mord – organisierter Mord von organisierten Verbrechern, das waren Mörder die das taten! Das waren keine “Kämpfer” und schon gar keine “Moslems”, das waren nur Mörder!

Und deshalb ist es auch falsch von Krieg zu reden. Es gibt keine Kriegsparteien.Es gibt Opfer – das sind Zivilisten und es gibt Täter.

Es wird Zeit, diese Taten beim Namen zu nennen und in den Medien nicht von “Jihadisten” zu reden oder zu schreiben und es wird Zeit, denen habhaft zu werden, die diese grauenhaften Morde in Auftrag geben. Die Imame nämlich, die als Anführer des Dschihad,  als religiös-politische Oberhäupter der Jihadisten, in freier Interpretation den Koran benutzen um zum “Kampf auf dem Wege Gottes” alle Ungläubigen abschlachten zu lassen.

Diese Anführer des Dschihad, dürfen in keinem Land der Welt mehr sicher sein. Sie müssen gesellschaftliche Verachtung auf allen Ebenen erfahren und sie müssen behandelt werden wie gemeine Verbrecher. Und die, die diesen Jihadisten Waffen liefern und verkaufen, sind kein bisschen besser. Lippenbekenntnisse gab es genug – jetzt muss endlich gehandelt werden.

Wut und Trauer in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben

Foto: A. Klaer

Blumen wurden für die verunglückte 19-jährige Radfahrerin an der Unfallstelle unweit des Nauener Tors in Potsdam abgelegt. Wie berichtet wurde eine 19-jährige Radfahrerin aus der Brandenburger Vorstadt von einem Lastwagen überrollt und erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Lenker des Fahrrads verhakte sich mit dem LKW, sie kam ins Straucheln und geriet unter das Fahrzeug.

Quelle: Tödlicher Verkehrsunfall in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben: Polizei sucht Zeugen – Neueste Nachrichten aus Potsdam

Radfahrer in Potsdam

zuerst einmal – herzliches Beileid an die Angehörigen – ja auch ich bin wütend!

Wir sind im 21. Jahrhundert der Zeitrechnung und Potsdams Straßen, sind im wesentlichen gebaut worden, als Pferdekutschen das Stadtbild prägten. Die geografische und kulturhistorische Lage der Stadt macht es den Verkehrsplanern sicher nicht einfach.

Was den Verkehrsplanern in Potsdam einfällt, ist aber nur dazu geeignet, die Verkehrsströme auszubremsen aber nicht sie zu vermeiden oder umzulenken.

Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme, ist ein nett gemeinter Paragraf, aber leider nur ein Appell ohne große Wirkung. Die tausenden, genervten Fahrzeugführer, die NICHT in der glücklichen Lage sind den ÖPNV nutzen zu können, die in dieser Stadt täglich zur Arbeit müssen, die Kinder wegbringen, den Job als Kraftfahrer machen und die Schikanen der Verkehrsführung erleben, sind der tägliche Beweis dafür.

Wer in dieser Stadt Radfahrer ist, lebt gefährlich und erst recht, wenn er auf der Straße fahren muss!

Fahrzeugführer vergessen leider immer, dass sie in einem “Panzer” fahren, gegen den Fußgänger und Radfahrer keine Chance haben.

Aber Radfahrer “vergessen” leider auch sehr oft, dass sie neben den Fußgängern, das schwächste Glied in der Kette der Verkehrsteilnehmer sind. Und besonders gefährlich wird es dann, wenn man als Radfahrer Vorfahrt hat aber nicht bekommt. Das zwingt zur defensiven Fahrweise.

Wie viel Radfahrer müssen in der Stadt Potsdam noch sterben, bevor die komplette Verkehrspolitik in Potsdam neu gedacht wird? Fahrbahneinengungen und Tempo 30 sind dabei allerdings keine Option – das ändert nichts an den Problemen.

 

Flüchtlinge in Brandenburg

Das Edikt von Potsdam, auch Potsdamer Toleranzedikt genannt

Flüchtlinge

Schon das Edikt von Potsdam,  hat Holländer, Hugenotten und  Juden nach Potsdam gebracht. Es wurde bereits vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassen. Später hat sein Urenkel Friedrich der Große, nicht ganz uneigennützig, Toleranz und Offenheit gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten praktiziert. Der geflügelte Ausspruch „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ fasste diese Praxis in eine griffige Formel.

Potsdam und die Mark Brandenburg  haben in der Vergangenheit schon viele Einwanderer aufgenommen. Zehntausende  Menschen folgten dem Angebot Brandenburgs.  Allein durch die Hugenotten, die sich in Berlin niederließen, stieg die Einwohnerzahl um ein Drittel an. Die Hugenotten in Brandenburg brachten dem Staat sowohl einen wirtschaftlichen als auch geistigen Aufschwung. So wurde schon 1689 in Berlin das Französische Gymnasium eröffnet, das Einwanderern und Eingesessenen eine bis dahin nicht gebotene umfangreiche Bildung ermöglichte.

Noch heute zeugen Ortsbezeichnungen wie Niemegk (Nijmegen) oder Rabenstein
(Ravenstein) von der Besiedlung Brandenburgs durch Holländer. Die
Besiedelung im großen Maße setzte nach Beendigung des Dreißigjährigem Krieges
ein, um die verwüsteten und menschenleeren Gebiete Brandenburg-Preußens
wiederzubeleben.  “Die ersten Ansiedler in der Mark waren Holländer” sagt Friedrich II. in seinen Erinnerungen. Bereits der Große Kurfürst ließ Stadtschloss, Orangerie und Lustgarten im holländischen Stil erbauen. Die ersten niederländischen Handwerker. darunter Drell- und Damastmacher, Fayence- und Seidenfabrikanten, ließen sich in Potsdam nieder.

Preußen bot den Juden ein sehr gutes wirtschaftliches Umfeld. Während die Kaufleute und Handwerker in den vorangegangenen Jahrhunderten von Christen aus ihren Berufen verdrängt wurden, sorgte Friedrich Wilhelm I. gezielt dafür, dass diese sich wieder in den Wirtschaftszweigen ansiedelten. Die Juden hatten eine gute Bildung und waren meist durch Geldgeschäfte sehr vermögend, weshalb sie die preußische Wirtschaft stark unterstützten. Viele von ihnen wurden im 18. Jahrhundert zu Gründungen von Manufakturen ermutigt.
Quelle

Und heute?

Es ändert sich etwas in Flüchtlingsdeutschland. Der Sommer war geprägt von Hilfsbereitschaft und Idealismus, die immensen Probleme, die ein solcher Zustrom von Flüchtlingen unweigerlich bringen würde, wurden erst einmal nach hinten geschoben. Dabei hätte man es von Anfang an wissen können, die Politik hätte es wissen müssen: Flüchtlinge ziehen mehr Flüchtlinge nach sich, unter ihnen sind Islamisten, Terroristen und Kriminelle, nicht alle werden sich den Regeln fügen, die in Deutschland herrschen, es wird zu Engpässen kommen, zu Durcheinander, zu Gewalt. Viele wollten das nicht sehen, jetzt sehen es alle, gut so.
Quelle

Sind wir überfordert?

Weil Europa und Deutschland sich nicht auf die Flüchtlinge vorbereitet haben, fühlt man sich nun allenthalben überfordert. Es gibt bisher keine funktionierende Flüchtlingsinfrastruktur, zu wenige Wohnungen, Sozialarbeiter, Polizisten, Ärzte, Lehrer. Stattdessen werden die Versäumnisse der Politik auf dem Rücken der Freiwilligen, der städtischen Beamten und der Flüchtlinge ausgetragen. Diese reale, politisch verschuldete Überforderung verbindet sich zurzeit mit der apokalyptischen Vorstellung eines unendlichen, nie versiegenden Flüchtlingsstromes. Tatsächlich ist nicht leicht zu sagen, wie viele Menschen noch kommen.

ganzen Artikel lesen hier….

 

Brandenburg – höchste Grunderwerbssteuer bundesweit

Ab 1. Juli steigt die Grunderwerbssteuer im Land Brandenburg auf 6,5 Prozent – das ist der höchste Steuersatz bundesweit. Die Erhöhung entspricht einem Plus von 30 Prozent und schlägt sich kräftig auf die Kosten für den Neubau von Wohnungen nieder.

Brandenburg erhöht Grunderwerbsteuer Quelle: PNN

Man kann für diese Wurschtelpolitik dieser rot-roten Landesregierung von SPD und Linken nur noch Abscheu empfinden. Gerade diese Parteien wollen für sich die soziale Kompetenz in Anspruch nehmen und bewirken das Gegenteil. Insbesondere Potsdam trifft die erneute Steuererhöhung ins Mark, denn hier hat die SPD zusammen mit der Rathauskoalition auch die Erhöhung der Grundsteuer B beschlossen.

Das heißt im Klartext, die Miete bestehender Mietverträge wird steigen und die Gesamtkosten für den Bau neuer Wohnungen werden sich deutlich erhöhen und somit dann auch die Miete. Eigentumswohnungen oder gar Häuschen sind für kleine Einkommen schon jetzt und  für mittlere Einkommen zunehmend unbezahlbar.

Das fördert die weitere Spaltung der Gesellschaft – Danke Genossen!

Neubauten kosten ab elf Euro je Quadratmeter und Monat
Auch kommunale, dem Gemeinwohl verpflichtete Wohnungsunternehmen können nach eigenen Angaben keine Wohnungen für weniger als elf Euro nettokalt pro Quadratmeter und Monat errichten und führen das auf die zuletzt stark gestiegenen Belastungen durch die öffentliche Hand zurück: Grunderwerbsteuern sowie Vorschriften und Regulierungen zum Wärme- oder Feuerschutz.
Quelle: PNN

Die Wahrheit ist für manche Zeitung nicht mehr wichtig…

… denn anders ist es nicht zu erklären, warum man reißerisch eine Nachricht veröffentlicht, die tendenziell die Fremdenfeindlichkeit der Deutschen anprangert, man es dann aber nicht mehr schafft, die Richtigkeit der Meldung und vor allem die objektive Wahrheit in diese Nachricht einfließen zu lassen. Was ist passiert?

Ein Video löst Empörung aus
Ein Video löst Empörung aus

Ein Video löst Empörung aus. Es zeigt, wie ein Dieb, der angeblich aus Hunger ein Brötchen gestohlen hat, “gewürgt” wird. Angeblich ist er ein geistig behindertes Kind. Die Wahrheit ist eine andere – schreibt Die Welt

Besonders die TAZ hinterlässt hier einen Eindruck, den man nur  BILDhaftig aber bestimmt nicht wahrhaftig nennen kann.

Eine Glanzleistung der Oberflächlichkeit hinterlässt der Berliner Kurier mit dieser Schlagzeile: “Markthalle 9: Jungen nach Diebstahl gewürgt”

Hier die Erklärung der Markthalle auf facebook im Original

“Wir haben uns entschieden, dass wir uns zu einem Vorfall, der am 21. April in der Markhalle Neun passiert ist, öffentlich äußern möchten. Vorab entschuldigen wir uns für den in einem Handyvideo gezeigten Vorfall. Gewalt und Rassismus haben keinen Platz bei uns.
Um zur Aufklärung der Situation beizutragen folgende Erklärung:
Am 21. April wurden einem unserer Anbieter in der Markthalle Neun die gesamten Tageseinnahmen aus der Standkasse geklaut. Es handelte sich also nicht um den Diebstahl eines Brötchens, wie es ungeprüft und falsch in der Presse heißt. Der Täter war auch nicht Minderjährig, wie teilweise behauptet wird. Der junge Mann versuchte mit den Tageseinnahmen zu fliehen, wurde aber auf dem Weg nach draußen gestoppt. Die Polizei wurde verständigt und der junge Mann von zwei unserer Anbieter bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Dabei setzte er sich heftig zur Wehr und wurde handgreiflich. Erst als er den Widerstand aufgegeben hatte, setzt das verbreitete Handyvideo ein. Der Standbetreiber hat den Verdächtigen mit einem Griff im Nacken festgehalten.
Wir nehmen den Vorfall ernst und wollen das Verhalten und die Aussagen, die das Handyvideo im weiteren Verlauf dokumentiert, keineswegs verharmlosen. Es kommt häufiger vor, dass Diebe versuchen, unseren Standbetreibern ihre Tageseinnahmen zu stehlen. Wir können und wollen unseren Standbetreibern nicht verbieten, sich dagegen im Rahmen des rechtlich zulässigen zur Wehr zu setzen. Als Betreiber der Markthalle sehen wir uns aber auch in der Pflicht, darauf hinzuwirken, dass die Verhältnismäßigkeit dabei gewahrt bleibt. Dies wurde bei dem gestrigen Vorfall von der Polizei zwar bereits bestätigt, wir werden dies aber mit unseren Händler auch noch einmal diskutieren. Auch die Aussagen in dem Video werden wir selbstverständlich noch einmal mit den betroffenen Personen besprechen.”

Die Berliner Zeitung,  die einzige, die wirklich ordentlich recherchiert hat schreibt dann:

Die Berliner Polizei hat diese Schilderung der Markthallen-Betreiber bestätigt. Der Täter sei kein Kind, sondern ein 25-jähriger Mann, der die Tat bei der Vernehmung zugegeben habe und gegen den nun Anzeige erstattet worden sei, so Polizeisprecherin Kerstin Ziesmer.

“Der Dieb hat bisher laut Polizei keine Anzeige gegen den Standbetreiber erstattet, der ihn an dem Dienstagnachmittag gegen 16 Uhr festgehalten hat. Der Standbetreiber habe sich korrekt verhalten, so Ziesmer. Er habe den Dieb weder geschlagen, gewürgt oder misshandelt. “

Forever Now Festival Berlin – 3.–6. September 2015

Erkennen, wo ich stehe – Verstehen, was das Beste ist, das ich tun kann. Und es tun.

forever now festivalKörper, Beziehungen, Gesellschaft, Politik: Alles verändert sich ständig. Deshalb ist der Begriff der Transformation für uns so wichtig. Wir wollen die Transformationsprozesse bewusst machen. Wir wollen aktiv werden, wir wollen handeln, wir wollen gestalten. Wir wollen das Individuelle und das Kollektive, das Große und das Kleine, verantwortliches Handeln und gute Laune verbinden. Teillösungen sind nicht ausreichend. Forever Now steht für einen holistischen Ansatz, denn das Neue entsteht genau an den Schnittstellen.

via: Forever Now Festival Berlin – Forever Now Festival – CELEBRATING TRANSFORMATION – September 3-6, 2015, Berlin 4 Days – 6 Keynotes – 12 Music Acts – 30 Workshops – 40 Meditation Classes – 80 Yoga Classes – 20 Foodtrucks : Forever Now Festival Berlin.

Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht?

“Keine Busse in dieser Straße!”, fordern die Anwohner der Ribbeckstraße in Potsdam mit einem Banner. Kurz dahinter liegt das Krongut an diesem Montag verlassen im Nieselregen. Der Berliner Großgastronom Josef Laggner betreibt es seit 2008, hat es allerdings am Freitag im Immobilienteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Verkauf angeboten.

Quelle: Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht? | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Kommentar:
“Dass Touristenbusse nicht direkt vor die Tür fahren dürfen, ist für Laggner nicht nachvollziehbar. Busreisende seien in der Regel ältere Menschen, denen man nicht zumuten könne, weite Strecken zu laufen”

Fakt ist, der “unzumutbare” Fußweg vom , extra für das “Krongut Bornstedt” neu erbauten Parkplatz, beträgt laut google Maps ca. 500m und vom Parkplatz Sanssouci sind es ebenfalls 500m und nicht 750m. Das ist mal eben ein Zuschlag von 50%, passt aber zu Laggner, der es mit diesen Dingen offensichtlich nicht so genau nimmt.

Diese 6 Minuten Fußweg sind also nun die Ursache für den Untergang des “Krongut Bornstedt”? Oder liegt es vielleicht doch an Laggners fehlenden Konzepten?

Mich erinnert das “Krongut Bornstedt” jedenfalls immer an ein bayrisch-österreichisches Traktorenmuseum mit Holzbudenromantik, wo Hochzeiten,  Oktoberfest und Après-Ski-Parties noch für Umsatz sorgen müssen. Und dann auch dieses “Kasse machen”, überteuerte Speisen und Getränke und oft genug auch Eintrittsgeld ist wohl doch Vielen zu viel!

Aber erwarten die Besucher und Gäste wirklich dieses Ambiente im “Krongut Bornstedt” das immerhin zum Ensemble der weltbekannten Schlösser und Gärten von Potsdam Sanssouci gehört?

Wo bleibt denn das “Brandenburgische” am Krongut?
Warum kein Frühlingsfest, Blütenfest, Kartoffelfest, Erntedankfest, Stadtteilfest, Brauereifest, Weinfest, wo sind die Märkte, wo die Kindertage, wo die Familientage, warum wird die Seebühne nicht bespielt, wo sind die (Verkaufs)Ausstellungen, wo die Künstler?
Schon einmal war das “Krongut Bornstedt” ein Künstlerhof mit Schriftstellern, literarischen Zirkeln und Malern. Das ist zwar über 100 Jahre her aber man darf ja noch träumen…

Quo vadis “Krongut Bornstedt”?

Uuuuuups – «Neo Magazin Royale», die kleinen Scheißerchen

Unbestreitbar ist, dass die  Veranstaltung in Zagreb 2013 tatsächlich statt fand, streitbar aber ist, dass das Video echt ist denn, zu YouTube hoch geladen wurde das Video erst am 12. Februar 2015 und somit mehr als zwei Jahre nach dem Auftritt. Schon komisch oder?

Aber egal was tatsächlich wa(h)r – Varoufakis hat nicht den Deutschen den Stinkefinger gezeigt, sondern der deutschen Regierung und der Europäischen Zentralbank.

Denn eins ist klar – die Politik der vergangenen griechischen Regierungen und der EZB haben letztlich zu der Misere geführt, so dass jeder Grieche – egal ob Säugling oder Greis, sagenhafte 26.500 € Schuldenlast zu tragen hat.

“Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld” – Prost!

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Was für eine Katastrophe!

Ein bekleidungsbasiertes Bekenntnis, zu welcher Religion auch immer, gehört keinesfalls in eine staatliche Schule.

Lehrer/innen an staatlichen Schulen müssen sich durch ihre Person, ihr Verhalten und ihr Äußeres, weltanschaulich neutral  verhalten, denn sie stehen an staatlichen Schulen für die weltanschauliche Neutralität des Staates!

Quelle: Der Tagesspiegel am 25.09.2003

Viele Religionen begegnen Menschen, die ihnen nicht folgen, im besten Fall mit Geringschätzung. Andersgläubige oder – was noch schlimmer ist – Atheisten gelten in einigen Religionen sogar als minderwertig oder noch viel schlimmer, als Feind.
Plädoyer für Trennung von Staat und Kirche lesen…

Übrigens – im Koran und der Bibel findet sich keine einzige Passage, die Frauen auffordert oder sogar zwingt, den Kopf zu bedecken.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier kein Urteil für die Gleichheit vor dem Gesetz gefällt, sondern ist für die Privilegien der Religionen und der Religiösen eingetreten. Ein krasses Fehlurteil und eine große Ungleichheit auf Kosten der weltanschaulichen Neutralität des Staates.