Schmähgedicht-Wettbewerb: Londons Ex-Bürgermeister Boris Johnson gewinnt

Aus Solidarität mit Böhmi
Die britische Zeitschrift „The Spectator“ hatte den Aufruf aus Solidarität mit Jan Böhmermann gestartet. Der Sieger bekommt nun tausend Pfund (1.290,57 Euro).
Johnson legte sich mit einem reimenden Fünfzeiler, einem sogenannten Limerick, ins Zeug. So sprach er unter anderem von einem „jungen Typen aus Ankara“, der sich mit einer Ziege „die Hörner abstieß“. Dem Magazin sagte Johnson, wenn jemand einen Witz über die Liebe zwischen dem türkischen Präsidenten und einer Ziege machen wolle, solle er dies in jedem europäischen Land tun dürfen, „auch in der Türkei“.

There was a young fellow from Ankara
Who was a terrific wankerer
Till he sowed his wild oats
With the help of a goat
But he didn’t even stop to thankera.

und in deutsch etwa so:

Da gab‘s ´nen jungen Typen aus Ankara
Der ein toller Wichser war
Bis er sich die Hörner abstieß
Mithilfe einer Ziege
Doch gab’s von ihm kein Danke-ra

 

 

Die ganze Welt in Potsdam

Europa, Asien, Afrika, Australien und Amerika – was ihre Geburtsorte angeht, kommen Potsdamer aus der ganzen Welt. 19 886 Einwohner haben einen Geburtsort außerhalb Deutschlands.

Eine erstmalige Auswertung der Geburtsorte zeigt, dass Potsdamer von überall herkommen. Und das hat eine lange Tradition.
Eine erstmalige Auswertung der Geburtsorte zeigt, dass Potsdamer von überall herkommen. Und das hat eine lange Tradition.

Mit der Staatsangehörigkeit hat das allerdings wenig zu tun. Drei Viertel davon kamen in einem europäischen Land auf die Welt, jeder Zweite kommt aus einem Mitgliedsstaat der Europäischen Union. Die größte Gruppe bilden 6134 Menschen, deren Geburtsort im heutigen Polen liegt. In 27 von 28 EU-Ländern wurden Potsdamer geboren. Lediglich die Mittelmeerinsel Malta fehlt bisher. Außerhalb der EU liegen die Geburtsorte von 1657 Potsdamern in Russland, 944 wurden in der Ukraine geboren. Knapp dahinter folgen in der Statistik 919 Potsdamer, die in Syrien geboren wurden – ihre Zahl hat im vergangenen Jahr durch den Zuzug von Flüchtlingen stark zugenommen. 432 Potsdamer wurden in Kasachstan geboren, 377 in China und 370 in Vietnam. Auf der anderen Seite des Atlantiks wurden 288 Potsdamer in den USA geboren und 111 in Brasilien. Afrikanische Wurzeln weisen laut der Statistik 3,9 Prozent der Potsdamer auf, die im Ausland geboren wurden. Dabei sind Geburtsorte in Kamerun (116) und in Nigeria (103) am häufigsten. Für die nordafrikanischen Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien, Marokko, Libyen und Mauretanien sind insgesamt 116 Personen erfasst, die heute in Potsdam leben. 64 Potsdamer wurden in Australien und Neuseeland geboren.

Quelle: PNN

Finger weg vom Bargeld

Das Bargeld soll zur Stützung des Bankensystems abgeschafft werden.
„Ohne Bargeld werden wir zu Geiseln der Banken“, sagt Max Otte und nun beginnt mit dem Ende 500 € Scheins, es folgen dann die Abschaffung des 200, 100, 50, 20, 10 und 5 Euro-Scheins und des Münzgelds, auch bereits die Offensive zur Abschaffung des Bargelds, an derem Ende wir nur noch mit Plastik bezahlen sollen. „Die Politik hat sich die Finanzbranche schon weitgehend gekauft, nun sollen auch die Bürgerinnen und Bürger noch erpressbar gemacht werden, denn „Je weniger große Scheine es gibt, desto weniger Geld können die Leute halten. Und wenn sie ihr Geld nicht abheben können, können Banken auch nicht Pleite gehen.“

500euro

Fakt ist, dass die Bargeldbegrenzung im Krisenfall das Bankensystem stützt. Weniger Bargeld bedeutet weniger Fluchtmöglichkeiten und die totale Abschaffung des Bargelds, würde uns völlig abhängig machen! Die komplexe Kontrolle droht – wehrt Euch!

Deshalb Finger weg vom Bargeld – hier unterzeichnen:

RETTET UNSER BARGELD!

 

Stadtverwaltung Potsdam – und du brauchst keine Feinde mehr

Die Potsdamer Stadtverwaltung – eine Geschichte von Bürokratie, Unternehmerfeindlichkeit und Schikanen?

Die Unkrautposse

Der Holzstapel

Jauch wirft PotsdamER STADTVERWALTUNG Schikane vor

Jauch, der … in der brandenburgischen Landeshauptstadt lebt und sich selbst als „bekennender Potsdamer“ bezeichnet, warf der Bauverwaltung vor, Sanierungs- und Bauvorschriften „biegsam“ auszulegen, mit zweierlei Maß zu messen und diejenigen zu schikanieren, die sich um die denkmalgerechte Sanierung ihrer Häuser bemühten.

Quelle

Übergriffe auf Frauen – Raub und Vergewaltigung am Kölner Hauptbahnhof

Am Silvesterabend hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Dies hätten Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge bildeten sich Gruppen von Männern, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Quelle: deutschlandfunk.de

5 Tage braucht diese Meldung bis in die Medien

Was am Silvesterabend in Köln geschah, zeigt die völlige Hilflosigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Beinahe jeder Verkehrsunfall der letzten Nacht, ist bereits am Morgen in den News. Warum es aber 5 Tage braucht, bis diese massiven Verbrechen – verübt von einer tausendköpfigen Bande – es in die Medien schaffen, ist nicht zu erklären – oder doch?

Der Artikel schließt mit den Worten „Deshalb sei es gut, wenn die Polizei mit mehr Präsenz für Abschreckung sorgen wolle“

Mehr Präsenz? Was ist damit gemeint? 3 statt 2 Polizisten?

Die Wirklichkeit holt die Politik mal wieder ein. Diese Meldung wird PEGIDA & Co. wieder tausende neuer Anhänger bescheren. Und Seehofer, der versucht einfach noch ein Stück weiter nach rechts zu rücken um einige wieder einzufangen. Und so weiter…

Fakt ist, unser Rechtssystem ist bei dieser puren Menge von Straftätern völlig überfordert. Es wird keine Zeugen geben, niemand hat etwas gesehen und am Ende wissen diese Tausend, dass man in Deutschland fasst ohne Risiko, Straftaten begehen kann – das macht Schule!

 

Peace for Paris UND für Europa, Afrika , Amerika, Asien, Australien – für die Welt

Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien
Fotomontage mit der Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien

MORD

Ja, es war Mord – organisierter Mord von organisierten Verbrechern, das waren Mörder die das taten! Das waren keine „Kämpfer“ und schon gar keine „Moslems“, das waren nur Mörder!

Und deshalb ist es auch falsch von Krieg zu reden. Es gibt keine Kriegsparteien.Es gibt Opfer – das sind Zivilisten und es gibt Täter.

Es wird Zeit, diese Taten beim Namen zu nennen und in den Medien nicht von „Jihadisten“ zu reden oder zu schreiben und es wird Zeit, denen habhaft zu werden, die diese grauenhaften Morde in Auftrag geben. Die Imame nämlich, die als Anführer des Dschihad,  als religiös-politische Oberhäupter der Jihadisten, in freier Interpretation den Koran benutzen um zum „Kampf auf dem Wege Gottes“ alle Ungläubigen abschlachten zu lassen.

Diese Anführer des Dschihad, dürfen in keinem Land der Welt mehr sicher sein. Sie müssen gesellschaftliche Verachtung auf allen Ebenen erfahren und sie müssen behandelt werden wie gemeine Verbrecher. Und die, die diesen Jihadisten Waffen liefern und verkaufen, sind kein bisschen besser. Lippenbekenntnisse gab es genug – jetzt muss endlich gehandelt werden.

Wut und Trauer in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben

Foto: A. Klaer

Blumen wurden für die verunglückte 19-jährige Radfahrerin an der Unfallstelle unweit des Nauener Tors in Potsdam abgelegt. Wie berichtet wurde eine 19-jährige Radfahrerin aus der Brandenburger Vorstadt von einem Lastwagen überrollt und erlag noch am Unfallort ihren schweren Verletzungen. Der Lenker des Fahrrads verhakte sich mit dem LKW, sie kam ins Straucheln und geriet unter das Fahrzeug.

Quelle: Tödlicher Verkehrsunfall in Potsdam: 19-jährige Radfahrerin gestorben: Polizei sucht Zeugen – Neueste Nachrichten aus Potsdam

Radfahrer in Potsdam

zuerst einmal – herzliches Beileid an die Angehörigen – ja auch ich bin wütend!

Wir sind im 21. Jahrhundert der Zeitrechnung und Potsdams Straßen, sind im wesentlichen gebaut worden, als Pferdekutschen das Stadtbild prägten. Die geografische und kulturhistorische Lage der Stadt macht es den Verkehrsplanern sicher nicht einfach.

Was den Verkehrsplanern in Potsdam einfällt, ist aber nur dazu geeignet, die Verkehrsströme auszubremsen aber nicht sie zu vermeiden oder umzulenken.

Vorsicht und gegenseitige Rücksichtnahme, ist ein nett gemeinter Paragraf, aber leider nur ein Appell ohne große Wirkung. Die tausenden, genervten Fahrzeugführer, die NICHT in der glücklichen Lage sind den ÖPNV nutzen zu können, die in dieser Stadt täglich zur Arbeit müssen, die Kinder wegbringen, den Job als Kraftfahrer machen und die Schikanen der Verkehrsführung erleben, sind der tägliche Beweis dafür.

Wer in dieser Stadt Radfahrer ist, lebt gefährlich und erst recht, wenn er auf der Straße fahren muss!

Fahrzeugführer vergessen leider immer, dass sie in einem „Panzer“ fahren, gegen den Fußgänger und Radfahrer keine Chance haben.

Aber Radfahrer „vergessen“ leider auch sehr oft, dass sie neben den Fußgängern, das schwächste Glied in der Kette der Verkehrsteilnehmer sind. Und besonders gefährlich wird es dann, wenn man als Radfahrer Vorfahrt hat aber nicht bekommt. Das zwingt zur defensiven Fahrweise.

Wie viel Radfahrer müssen in der Stadt Potsdam noch sterben, bevor die komplette Verkehrspolitik in Potsdam neu gedacht wird? Fahrbahneinengungen und Tempo 30 sind dabei allerdings keine Option – das ändert nichts an den Problemen.

 

Flüchtlinge in Brandenburg

Das Edikt von Potsdam, auch Potsdamer Toleranzedikt genannt

Flüchtlinge

Schon das Edikt von Potsdam,  hat Holländer, Hugenotten und  Juden nach Potsdam gebracht. Es wurde bereits vom Großen Kurfürsten Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlassen. Später hat sein Urenkel Friedrich der Große, nicht ganz uneigennützig, Toleranz und Offenheit gegenüber Einwanderern und religiösen Minderheiten praktiziert. Der geflügelte Ausspruch „Jeder soll nach seiner Façon selig werden“ fasste diese Praxis in eine griffige Formel.

Potsdam und die Mark Brandenburg  haben in der Vergangenheit schon viele Einwanderer aufgenommen. Zehntausende  Menschen folgten dem Angebot Brandenburgs.  Allein durch die Hugenotten, die sich in Berlin niederließen, stieg die Einwohnerzahl um ein Drittel an. Die Hugenotten in Brandenburg brachten dem Staat sowohl einen wirtschaftlichen als auch geistigen Aufschwung. So wurde schon 1689 in Berlin das Französische Gymnasium eröffnet, das Einwanderern und Eingesessenen eine bis dahin nicht gebotene umfangreiche Bildung ermöglichte.

Noch heute zeugen Ortsbezeichnungen wie Niemegk (Nijmegen) oder Rabenstein
(Ravenstein) von der Besiedlung Brandenburgs durch Holländer. Die
Besiedelung im großen Maße setzte nach Beendigung des Dreißigjährigem Krieges
ein, um die verwüsteten und menschenleeren Gebiete Brandenburg-Preußens
wiederzubeleben.  „Die ersten Ansiedler in der Mark waren Holländer“ sagt Friedrich II. in seinen Erinnerungen. Bereits der Große Kurfürst ließ Stadtschloss, Orangerie und Lustgarten im holländischen Stil erbauen. Die ersten niederländischen Handwerker. darunter Drell- und Damastmacher, Fayence- und Seidenfabrikanten, ließen sich in Potsdam nieder.

Preußen bot den Juden ein sehr gutes wirtschaftliches Umfeld. Während die Kaufleute und Handwerker in den vorangegangenen Jahrhunderten von Christen aus ihren Berufen verdrängt wurden, sorgte Friedrich Wilhelm I. gezielt dafür, dass diese sich wieder in den Wirtschaftszweigen ansiedelten. Die Juden hatten eine gute Bildung und waren meist durch Geldgeschäfte sehr vermögend, weshalb sie die preußische Wirtschaft stark unterstützten. Viele von ihnen wurden im 18. Jahrhundert zu Gründungen von Manufakturen ermutigt.
Quelle

Und heute?

Es ändert sich etwas in Flüchtlingsdeutschland. Der Sommer war geprägt von Hilfsbereitschaft und Idealismus, die immensen Probleme, die ein solcher Zustrom von Flüchtlingen unweigerlich bringen würde, wurden erst einmal nach hinten geschoben. Dabei hätte man es von Anfang an wissen können, die Politik hätte es wissen müssen: Flüchtlinge ziehen mehr Flüchtlinge nach sich, unter ihnen sind Islamisten, Terroristen und Kriminelle, nicht alle werden sich den Regeln fügen, die in Deutschland herrschen, es wird zu Engpässen kommen, zu Durcheinander, zu Gewalt. Viele wollten das nicht sehen, jetzt sehen es alle, gut so.
Quelle

Sind wir überfordert?

Weil Europa und Deutschland sich nicht auf die Flüchtlinge vorbereitet haben, fühlt man sich nun allenthalben überfordert. Es gibt bisher keine funktionierende Flüchtlingsinfrastruktur, zu wenige Wohnungen, Sozialarbeiter, Polizisten, Ärzte, Lehrer. Stattdessen werden die Versäumnisse der Politik auf dem Rücken der Freiwilligen, der städtischen Beamten und der Flüchtlinge ausgetragen. Diese reale, politisch verschuldete Überforderung verbindet sich zurzeit mit der apokalyptischen Vorstellung eines unendlichen, nie versiegenden Flüchtlingsstromes. Tatsächlich ist nicht leicht zu sagen, wie viele Menschen noch kommen.

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Brandenburg – höchste Grunderwerbssteuer bundesweit

Ab 1. Juli steigt die Grunderwerbssteuer im Land Brandenburg auf 6,5 Prozent – das ist der höchste Steuersatz bundesweit. Die Erhöhung entspricht einem Plus von 30 Prozent und schlägt sich kräftig auf die Kosten für den Neubau von Wohnungen nieder.

Brandenburg erhöht Grunderwerbsteuer Quelle: PNN

Man kann für diese Wurschtelpolitik dieser rot-roten Landesregierung von SPD und Linken nur noch Abscheu empfinden. Gerade diese Parteien wollen für sich die soziale Kompetenz in Anspruch nehmen und bewirken das Gegenteil. Insbesondere Potsdam trifft die erneute Steuererhöhung ins Mark, denn hier hat die SPD zusammen mit der Rathauskoalition auch die Erhöhung der Grundsteuer B beschlossen.

Das heißt im Klartext, die Miete bestehender Mietverträge wird steigen und die Gesamtkosten für den Bau neuer Wohnungen werden sich deutlich erhöhen und somit dann auch die Miete. Eigentumswohnungen oder gar Häuschen sind für kleine Einkommen schon jetzt und  für mittlere Einkommen zunehmend unbezahlbar.

Das fördert die weitere Spaltung der Gesellschaft – Danke Genossen!

Neubauten kosten ab elf Euro je Quadratmeter und Monat
Auch kommunale, dem Gemeinwohl verpflichtete Wohnungsunternehmen können nach eigenen Angaben keine Wohnungen für weniger als elf Euro nettokalt pro Quadratmeter und Monat errichten und führen das auf die zuletzt stark gestiegenen Belastungen durch die öffentliche Hand zurück: Grunderwerbsteuern sowie Vorschriften und Regulierungen zum Wärme- oder Feuerschutz.
Quelle: PNN