Schmähgedicht-Wettbewerb: Londons Ex-Bürgermeister Boris Johnson gewinnt

Aus Solidarität mit Böhmi
Die britische Zeitschrift „The Spectator“ hatte den Aufruf aus Solidarität mit Jan Böhmermann gestartet. Der Sieger bekommt nun tausend Pfund (1.290,57 Euro).
Johnson legte sich mit einem reimenden Fünfzeiler, einem sogenannten Limerick, ins Zeug. So sprach er unter anderem von einem „jungen Typen aus Ankara“, der sich mit einer Ziege „die Hörner abstieß“. Dem Magazin sagte Johnson, wenn jemand einen Witz über die Liebe zwischen dem türkischen Präsidenten und einer Ziege machen wolle, solle er dies in jedem europäischen Land tun dürfen, „auch in der Türkei“.

There was a young fellow from Ankara
Who was a terrific wankerer
Till he sowed his wild oats
With the help of a goat
But he didn’t even stop to thankera.

und in deutsch etwa so:

Da gab‘s ´nen jungen Typen aus Ankara
Der ein toller Wichser war
Bis er sich die Hörner abstieß
Mithilfe einer Ziege
Doch gab’s von ihm kein Danke-ra

 

 

Finger weg vom Bargeld

Das Bargeld soll zur Stützung des Bankensystems abgeschafft werden.
„Ohne Bargeld werden wir zu Geiseln der Banken“, sagt Max Otte und nun beginnt mit dem Ende 500 € Scheins, es folgen dann die Abschaffung des 200, 100, 50, 20, 10 und 5 Euro-Scheins und des Münzgelds, auch bereits die Offensive zur Abschaffung des Bargelds, an derem Ende wir nur noch mit Plastik bezahlen sollen. „Die Politik hat sich die Finanzbranche schon weitgehend gekauft, nun sollen auch die Bürgerinnen und Bürger noch erpressbar gemacht werden, denn „Je weniger große Scheine es gibt, desto weniger Geld können die Leute halten. Und wenn sie ihr Geld nicht abheben können, können Banken auch nicht Pleite gehen.“

500euro

Fakt ist, dass die Bargeldbegrenzung im Krisenfall das Bankensystem stützt. Weniger Bargeld bedeutet weniger Fluchtmöglichkeiten und die totale Abschaffung des Bargelds, würde uns völlig abhängig machen! Die komplexe Kontrolle droht – wehrt Euch!

Deshalb Finger weg vom Bargeld – hier unterzeichnen:

RETTET UNSER BARGELD!

 

Stadtverwaltung Potsdam – und du brauchst keine Feinde mehr

Die Potsdamer Stadtverwaltung – eine Geschichte von Bürokratie, Unternehmerfeindlichkeit und Schikanen?

Die Unkrautposse

Der Holzstapel

Jauch wirft PotsdamER STADTVERWALTUNG Schikane vor

Jauch, der … in der brandenburgischen Landeshauptstadt lebt und sich selbst als „bekennender Potsdamer“ bezeichnet, warf der Bauverwaltung vor, Sanierungs- und Bauvorschriften „biegsam“ auszulegen, mit zweierlei Maß zu messen und diejenigen zu schikanieren, die sich um die denkmalgerechte Sanierung ihrer Häuser bemühten.

Quelle

Ihr hasst uns doch alle

Wir sollten aufhören, die Mehrheit der Ostdeutschen wegen Pegida in Geiselhaft zu nehmen. So wird aus Deutschland kein modernes, plurales, progressives Land.

Von Jana Hensel

Teilnehmer einer Kundgebung der fremden- und islamfeindlichen „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ am Königsufer in Dresden © dpa

Am 12. Januar 2015 war ich zum ersten Mal bei einer Pegida-Demonstration. Also, nein, das ist nicht ganz richtig, ich bin in meine Heimatstadt Leipzig gefahren und habe mir dort als Reporterin Legida angeschaut. Legida, eine Art Filiale. Ich bin inmitten der Rechten gelaufen und habe mich doch auf Seiten jener Leipziger gefühlt, die Lautsprecherboxen in ihre Fenster gestellt hatten, um Pegida Bach und Beethoven entgegenzuhalten. Mein Herz schlug auch bei den fast 30.000 Menschen, die auf dem Ring für Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz demonstrierten. Ich war, ja, das ist ein blödes Wort, stolz auf sie.

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Übergriffe auf Frauen – Raub und Vergewaltigung am Kölner Hauptbahnhof

Am Silvesterabend hatten sich auf dem Bahnhofsvorplatz etwa 1000 Männer versammelt, die dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum stammen. Dies hätten Zeugen übereinstimmend ausgesagt. Aus der Menge bildeten sich Gruppen von Männern, die Frauen umzingelt, bedrängt und ausgeraubt haben sollen.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden.
In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. (picture alliance / dpa / Oliver Berg)

Quelle: deutschlandfunk.de

5 Tage braucht diese Meldung bis in die Medien

Was am Silvesterabend in Köln geschah, zeigt die völlige Hilflosigkeit der Bundesrepublik Deutschland. Beinahe jeder Verkehrsunfall der letzten Nacht, ist bereits am Morgen in den News. Warum es aber 5 Tage braucht, bis diese massiven Verbrechen – verübt von einer tausendköpfigen Bande – es in die Medien schaffen, ist nicht zu erklären – oder doch?

Der Artikel schließt mit den Worten „Deshalb sei es gut, wenn die Polizei mit mehr Präsenz für Abschreckung sorgen wolle“

Mehr Präsenz? Was ist damit gemeint? 3 statt 2 Polizisten?

Die Wirklichkeit holt die Politik mal wieder ein. Diese Meldung wird PEGIDA & Co. wieder tausende neuer Anhänger bescheren. Und Seehofer, der versucht einfach noch ein Stück weiter nach rechts zu rücken um einige wieder einzufangen. Und so weiter…

Fakt ist, unser Rechtssystem ist bei dieser puren Menge von Straftätern völlig überfordert. Es wird keine Zeugen geben, niemand hat etwas gesehen und am Ende wissen diese Tausend, dass man in Deutschland fasst ohne Risiko, Straftaten begehen kann – das macht Schule!

 

Fairer Wettbewerb? booking.com bekommt die Klatsche – endlich…

Bestpreisklauseln von Booking sind kartellrechtswidrig

Das Bundeskartellamt hat am 23.12.2015 die weitere Verwendung der Bestpreisklauseln von Booking (Booking.com Deutschland GmbH, Berlin, und Booking.com B.V., Amsterdam) untersagt und dem Hotelbuchungsportal aufgegeben, die Klauseln bis zum 31. Januar 2016 vollständig aus den Verträgen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu entfernen, soweit sie Hotels in Deutschland betreffen…. Der Anreiz für ein Hotel, seine Preise auf einem Hotel-Portal zu senken, ist sehr gering, wenn es gleichzeitig im eigenen Online-Vertrieb höhere Preise ausweisen muss….Das laufende Verfahren wegen der Bestpreisklauseln des Wettbewerbers Expedia wird fortgesetzt.

Bestpreisklauseln von Booking sind kartellrechtswidrig

Die Raubritter unserer Zeit heißen booking, expedia, trivago, tripadvosor um mal die Größten zu nennen. Warum? – Man stelle sich das Internet als eine große Straßenkarte vor und an jeder Straße, die zu einer Beherbergungsstätte führt, stehen die modernen Raubritter mit einem schön geschmückten Tor und dürfen, dank saftiger Zahlungen an die Suchmaschinengiganten wie google, bing und yahoo, den Weg versperren. Das neben dem schönen Tor auch ein Weg vorbei und direkt zum Ziel führt, sehen die Straßenbenutzer leider meistens nicht…

Die Realität ist aber auch die, dass sich mit dieser Entscheidung des Bundeskartellamts, in Zukunft daran nichts ändern wird! Denn den Weg versperren die Buchungsportale dann immer noch. Dass ließe sich nur ändern, wenn die Werbeflut der Suchmaschinen von der Politik eingeschränkt wird, oder wenn alle Browser mit Werbeblockern ausgestattet werden müssen.

Jeder weiß aber, dass dies nur ein Traum ist…

Den besten Preis bei uns im Hostel zu bekommen, ist allerdings kein Traum, sondern sehr real

Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts?

Glauben ist das Gegenteil von Wissen!

Wissen und Glauben sind zwei Arten der Welt zu begegnen

Glauben besteht für Gläubige darin, Wissen bzw. Gewissheit über etwas zu haben, ohne  rationale Gründe, Argumente und Beweise dafür zu besitzen. Wer glaubt, dem kann man offensichtlich den größten Schwachsinn glaubhaft machen und damit kann Macht über Gläubige ausgeübt werden. Nach diesem Grundsatz, handeln alle Religionen dieser Welt.

Der Ausspruch „ich weiß, dass ich nichts weiß“, erstmals bei Cicero (106–43 v. Chr.) bezeugt, ist auch Ausdruck dessen, dass die eine Seite der Menschheit ein Leben lang auf der Suche nach Wissen ist und die Andere – die glaubt lieber ?

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Anteil von Atheisten und Agnostikern an der Gesamtbevölkerung. Bei China, Kuba und Nordkorea müssen die Zahlen angesichts der vergleichsweise schlechten Datenlage mit besonderer Skepsis betrachtet werden. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Ich weiß auch, dass ich nichts weiß. Ich weiß z. B. nicht, warum ich als Atheist für Moslems nichts Wert bin und bekämpft werden muss und ich fühle schmerzvoll, dass eine Zeit gekommen ist, wo der Terror zum Kampfmittel des Glaubens geworden ist. Und dieser Glaubenskampf findet jetzt direkt vor unserer Haustür statt.

Wenn der „Alte Fritz“ heute noch leben würde, er hätte auch Schwierigkeiten mit dem Islam. Das Edikt von Potsdam: „Jeder möge nach seiner façon selig werden“, ließe sich nicht mehr umsetzen, weil die Moslems nur den Islam als einzig wahre Religion anerkennen, ALLE anderen Religionen ablehnen und bekämpfen, uns als Ungläubige ansehen und nach dem Koran  mit dem Tode bedrohen.

Und die „Ungläubigen“, die Ihr Leben lang nicht an Götter, Götzen und Dämonen glaubten, die Aufgeklärten, die Wissenden, die das Leben, die Welt und das Universum mit Leonardo da Vinci, Isaac Newton, Charles Darwin, Karl Marx und Albert Einstein erklären fragen sich, in welcher Epoche leben wir eigentlich?

Quo vadis Europa – Quo vadis Deutschland?

Wer finanziert die Mörder?

Bettina Scharkus Kommentar

Tagesthemen vom 17. November 2015

Bravo Bettina! Sie haben ja so recht. Ihre Fragen sind auch meine Fragen.

Dumm nur, dass die Marionetten in der Politik sich diese Fragen nicht stellen! Aber das wäre ja so, als wenn ein Pharmakonzern ein Medikament gegen Rheuma auf den Markt bringt was diese Krankheit heilt…

Peace for Paris UND für Europa, Afrika , Amerika, Asien, Australien – für die Welt

Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien
Fotomontage mit der Friedenssymbolabwandlung vom französischen Künstler Jean Julien

MORD

Ja, es war Mord – organisierter Mord von organisierten Verbrechern, das waren Mörder die das taten! Das waren keine „Kämpfer“ und schon gar keine „Moslems“, das waren nur Mörder!

Und deshalb ist es auch falsch von Krieg zu reden. Es gibt keine Kriegsparteien.Es gibt Opfer – das sind Zivilisten und es gibt Täter.

Es wird Zeit, diese Taten beim Namen zu nennen und in den Medien nicht von „Jihadisten“ zu reden oder zu schreiben und es wird Zeit, denen habhaft zu werden, die diese grauenhaften Morde in Auftrag geben. Die Imame nämlich, die als Anführer des Dschihad,  als religiös-politische Oberhäupter der Jihadisten, in freier Interpretation den Koran benutzen um zum „Kampf auf dem Wege Gottes“ alle Ungläubigen abschlachten zu lassen.

Diese Anführer des Dschihad, dürfen in keinem Land der Welt mehr sicher sein. Sie müssen gesellschaftliche Verachtung auf allen Ebenen erfahren und sie müssen behandelt werden wie gemeine Verbrecher. Und die, die diesen Jihadisten Waffen liefern und verkaufen, sind kein bisschen besser. Lippenbekenntnisse gab es genug – jetzt muss endlich gehandelt werden.