Frauenpolitischer Rat fordert: Pissoirs wieder abnehmen

Ist das Kunst oder kann das weg? Über diese Pissoirs im Club
Ist das Kunst oder kann das weg? Über diese Pissoirs im Club „Pirschheide“ wird derzeit gestritten. Foto: M. Thomas

Wie ein offener Frauenmund mit knallroten Lippen: Über die Männerklos im neuen Club „Pirschheide“ wird derzeit kontrovers diskutiert. Der Frauenpolitische Rat des Landes Brandenburg will, dass diese schnell demontiert werden.

Quelle: http://www.pnn.de/potsdam/1160885/

Dazu passt sehr gut eine Whats App aus dem letzten Winter 😉

Irgendwann im Januar…

  • 8:00 Schneemann gebaut
  • 8:10 Die zuständige Frauenbeauftragte beschwert sich, warum das keine Schneefrau ist
  • 8:15 Schneefrau dazu gebaut
  • 8:20 Der Vorsitzende der rosa Liste beschimpft mich, weil es auch 2 Schneemänner geben sollte.
  • 8:25 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte beschwert sich, daß meine „Schneefiguren“ nicht gendergerecht sind und nur zwei von möglichen 3764736464 Geschlechtern aufweisen.
  • 8:27 Meine „Schneefiguren“ haben jetzt einen Bart und Brüste
  • 8:30 Ich werde als Rassist beschimpft weil der Schnee weiß ist.
  • 8:35 Fatma von der Ecke fordert ein Kopftuch für eine von beiden „Schneefiguren“.
  • 8:37 Die zuständige Gleichstellungsbeauftragte fordert eine dritte „Schneefigur“ mit Kopftuch.
  • 8:40 die Polizei trifft ein und beobachtet das Szenario. Einer der Polizisten nennt mich SCHBAGEDE (Schneefiguren bauenden Gefährder deutscher Herkunft).
  • 8:45 Das SEK trifft ein weil die Besenstiele als Schlagwaffe, die Rüben als Stichwaffe und die Kohlen als Wurfgeschosse benutzt werden können. Außerdem könnte das Kopftuch dem Vermummungsverbot widersprechen.
  • 8:50 Der IS bekennt sich zu den „Schneefiguren“
  • 8:55 mein Handy wird beschlagnahmt und ausgewertet während ich mit verbundenen Augen im Hubschrauber zum Generalbundesanwalt unterwegs bin.
  • 8:57 Ermittler finden meinen Personalausweis am Tatort.
  • 9:00 ich werde nach möglichen Mitbauern befragt.

Ich finde, besser kann man diesen Unsinn nicht beschreiben…

 

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SANTANA in POTSDAM – 09. Juli 2016

Wenn Carlos SANTANA spielt kommen die Massen – geschätzte 30.000 waren da. Und gestern Abend nun auch in Potsdam. Das Stadtwerkefest hatte mal keinen Skandal, sondern wirklich was zu bieten. Am Ende seines siebten Lebensjahrzehnts ist Carlos Santana nicht nur ein absoluter Weltstar und Weltmusiker, er ist auch mein Freund, der sich musikalisch durch mein Leben spielt…

Non soli cedit – Nicht einmal der Sonne weicht er

Nec soli cedit ist eine lateinische Phrase mit der wörtlichen Übersetzung: „Nicht (einmal) der Sonne weicht er“

Wer an der Westseite des „Neuen Palais“ nach oben schaut, wird dieses wunderbare Wappen entdecken…

Friedrich Wilhelms Hof konnte mit dem Glanz des französischen Hofes nicht konkurrieren. Sein Vater Friedrich Wilhelm I. hatte bereits mit aufwendigen Schlossbauten, Festen und Zeremonien (allein die Krönung verschlang mehr als das Doppelte eines normalen Jahresetats) die Staatskasse ruiniert. Daher wollte er seinen Verzicht auf höfische Prachtentfaltung nicht als Aufgabe seines Anspruches auf europäische Geltung verstanden wissen. Vielmehr sollten die neuen preußischen Tugenden das Gemeinwesen bald über das französische Vorbild erheben. Das Motto wurde daher allen Regimentsfahnen aufgestickt. Als Wappen wurde ein Adler dargestellt, der sich zur Sonne emporschwingt. Sein frankophiler Nachfolger Friedrich II. änderte das Motto in: Pro Gloria et Patria. Jedoch nach dem Siebenjährigen Krieg, in dem Frankreich auch auf Seiten seiner Feinde gekämpft hatte, ließ er das alte Motto wieder auf dem Giebel des neu errichteten Neuen Palais in Potsdam anbringen. „Non soli cedit“ meint daher den Aufstieg ohne verschwenderischen Glanz und wird heute noch im Wappen der Familien von Geusau/Geisau in Deutschland und Österreich geführt.
Das Motto „Nec soli cedit“ ist auch auf preußischen Münzen (Reichstaler, Doppeldukat, Dukat, 1/2 Dukat und 1/4 Dukat) zu finden, die 1713 in Magdeburg geprägt wurden. Auch in der preußischen Residenzstadt Königsberg wurden im Jahre 1713 Dukaten mit dem Nec soli cedit-Motto geprägt. Quelle

 

Schmähgedicht-Wettbewerb: Londons Ex-Bürgermeister Boris Johnson gewinnt

Aus Solidarität mit Böhmi
Die britische Zeitschrift „The Spectator“ hatte den Aufruf aus Solidarität mit Jan Böhmermann gestartet. Der Sieger bekommt nun tausend Pfund (1.290,57 Euro).
Johnson legte sich mit einem reimenden Fünfzeiler, einem sogenannten Limerick, ins Zeug. So sprach er unter anderem von einem „jungen Typen aus Ankara“, der sich mit einer Ziege „die Hörner abstieß“. Dem Magazin sagte Johnson, wenn jemand einen Witz über die Liebe zwischen dem türkischen Präsidenten und einer Ziege machen wolle, solle er dies in jedem europäischen Land tun dürfen, „auch in der Türkei“.

There was a young fellow from Ankara
Who was a terrific wankerer
Till he sowed his wild oats
With the help of a goat
But he didn’t even stop to thankera.

und in deutsch etwa so:

Da gab‘s ´nen jungen Typen aus Ankara
Der ein toller Wichser war
Bis er sich die Hörner abstieß
Mithilfe einer Ziege
Doch gab’s von ihm kein Danke-ra

 

 

Finger weg vom Bargeld

Das Bargeld soll zur Stützung des Bankensystems abgeschafft werden.
„Ohne Bargeld werden wir zu Geiseln der Banken“, sagt Max Otte und nun beginnt mit dem Ende 500 € Scheins, es folgen dann die Abschaffung des 200, 100, 50, 20, 10 und 5 Euro-Scheins und des Münzgelds, auch bereits die Offensive zur Abschaffung des Bargelds, an derem Ende wir nur noch mit Plastik bezahlen sollen. „Die Politik hat sich die Finanzbranche schon weitgehend gekauft, nun sollen auch die Bürgerinnen und Bürger noch erpressbar gemacht werden, denn „Je weniger große Scheine es gibt, desto weniger Geld können die Leute halten. Und wenn sie ihr Geld nicht abheben können, können Banken auch nicht Pleite gehen.“

500euro

Fakt ist, dass die Bargeldbegrenzung im Krisenfall das Bankensystem stützt. Weniger Bargeld bedeutet weniger Fluchtmöglichkeiten und die totale Abschaffung des Bargelds, würde uns völlig abhängig machen! Die komplexe Kontrolle droht – wehrt Euch!

Deshalb Finger weg vom Bargeld – hier unterzeichnen:

RETTET UNSER BARGELD!

 

Stadtverwaltung Potsdam – und du brauchst keine Feinde mehr

Die Potsdamer Stadtverwaltung – eine Geschichte von Bürokratie, Unternehmerfeindlichkeit und Schikanen?

Die Unkrautposse

Der Holzstapel

Jauch wirft PotsdamER STADTVERWALTUNG Schikane vor

Jauch, der … in der brandenburgischen Landeshauptstadt lebt und sich selbst als „bekennender Potsdamer“ bezeichnet, warf der Bauverwaltung vor, Sanierungs- und Bauvorschriften „biegsam“ auszulegen, mit zweierlei Maß zu messen und diejenigen zu schikanieren, die sich um die denkmalgerechte Sanierung ihrer Häuser bemühten.

Quelle

Ihr hasst uns doch alle

Wir sollten aufhören, die Mehrheit der Ostdeutschen wegen Pegida in Geiselhaft zu nehmen. So wird aus Deutschland kein modernes, plurales, progressives Land.

Von Jana Hensel

Teilnehmer einer Kundgebung der fremden- und islamfeindlichen „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“ am Königsufer in Dresden © dpa

Am 12. Januar 2015 war ich zum ersten Mal bei einer Pegida-Demonstration. Also, nein, das ist nicht ganz richtig, ich bin in meine Heimatstadt Leipzig gefahren und habe mir dort als Reporterin Legida angeschaut. Legida, eine Art Filiale. Ich bin inmitten der Rechten gelaufen und habe mich doch auf Seiten jener Leipziger gefühlt, die Lautsprecherboxen in ihre Fenster gestellt hatten, um Pegida Bach und Beethoven entgegenzuhalten. Mein Herz schlug auch bei den fast 30.000 Menschen, die auf dem Ring für Demokratie, Menschlichkeit und Toleranz demonstrierten. Ich war, ja, das ist ein blödes Wort, stolz auf sie.

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