Archiv des Autors: Herbergsvater

Über Herbergsvater

Die wichtigste Zeit im Leben ist die Lebenszeit

Potsdam – die schönste Stadt der Welt ;-)

Geografisch liegt Potsdam in einer eiszeitlich geprägten Wald- und Seenlandschaft. Diese ist charakterisiert durch den Wechsel von breiten Talniederungen und Moränenhügeln. Die höchste Erhebung im Stadtgebiet ist der Kleine Ravensberg mit 114 m und die tiefste Stelle sind die Havelgewässer mit 29 m ü. NN. Das Stadtgebiet besteht heute zu rund 75 Prozent aus Grün-, Wasser- und Landwirtschaftsfläche, 25 Prozent sind bebaut. Insgesamt befinden sich über 20 Gewässer in Potsdam.

Die Potsdamer Kulturlandschaft ist ein einzigartiges Ensemble von Schlössern, Parks, Kirchen, Straßen, Toren, Plätzen, Gärten und Häusern inmitten riesiger Wälder, Hügel, Flüssen und Seen. Jahrhundertelang wurde genau hier, preußische und deutsche Geschichte geschrieben. Die einmalige Symbiose von Kunst und Natur, von Landschaft, Architektur und Gartengestaltung findet man weltweit nur an einem Ort – Potsdam.

Potsdam liegt direkt vor den Toren Berlins und steht manchmal etwas im Schatten der Millionenmetropole. Völlig zu Unrecht, denn die ehemaligen Residenzstadt der Preußenkönige hat auch heute einiges zu bieten. Am bekanntesten ist zwar die Sommerresidenz des Alten Fritz – Schloss und Park Sanssouci. Und wer weiß schon, dass die Bildergalerie gleich neben dem Schloss Sanssouci, der erste Museumsbau Europas war?

Fast genau so berühmt, ist das holländische Viertel im Herzen von Potsdam, ein ganzes Stadtviertel, das zwischen 1733 und 1742 im Zuge der zweiten Stadterweiterung unter Leitung des holländischen Baumeisters Johann Boumann erbaut wurde. Es gilt als größtes zusammenstehendes Bauensemble und Kulturdenkmal holländischen Stils außerhalb der Niederlande in Europa.

Wer mehr Action braucht wird im Filmpark Babelsberg fündig und kann sich auf die Suche nach George Clooney machen. Er dreht nämlich regelmäßig in den Filmstudios. Auf dem Gelände befindet sich auch die Kulisse seines letzten Films The Monuments Men. Seit 1912 wurde in Babelsberg große Filmgeschichte geschrieben. Hier entstanden Filme wie Metropolis, Der Blaue Engel und Die Legende von Paul und Paula.

Potsdam ist umgeben von Wald und Wasser, hübsch, ruhig, gemütlich, mit Brandenburgern die Ihre Wurzeln in der ganzen Welt haben und Potsdam immer spannender machen und es gibt jede Menge Kultur und eine unvergleichliche Anzahl von Sehenswürdigkeiten.

 

 

Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht?

“Keine Busse in dieser Straße!”, fordern die Anwohner der Ribbeckstraße in Potsdam mit einem Banner. Kurz dahinter liegt das Krongut an diesem Montag verlassen im Nieselregen. Der Berliner Großgastronom Josef Laggner betreibt es seit 2008, hat es allerdings am Freitag im Immobilienteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zum Verkauf angeboten.

Quelle: Das Krongut Bornstedt soll verkauft werden – oder nicht? | rbb Rundfunk Berlin-Brandenburg.

Kommentar:
“Dass Touristenbusse nicht direkt vor die Tür fahren dürfen, ist für Laggner nicht nachvollziehbar. Busreisende seien in der Regel ältere Menschen, denen man nicht zumuten könne, weite Strecken zu laufen”

Fakt ist, der “unzumutbare” Fußweg vom , extra für das “Krongut Bornstedt” neu erbauten Parkplatz, beträgt laut google Maps ca. 500m und vom Parkplatz Sanssouci sind es ebenfalls 500m und nicht 750m. Das ist mal eben ein Zuschlag von 50%, passt aber zu Laggner, der es mit diesen Dingen offensichtlich nicht so genau nimmt.

Diese 6 Minuten Fußweg sind also nun die Ursache für den Untergang des “Krongut Bornstedt”? Oder liegt es vielleicht doch an Laggners fehlenden Konzepten?

Mich erinnert das “Krongut Bornstedt” jedenfalls immer an ein bayrisch-österreichisches Traktorenmuseum mit Holzbudenromantik, wo Hochzeiten,  Oktoberfest und Après-Ski-Parties noch für Umsatz sorgen müssen. Und dann auch dieses “Kasse machen”, überteuerte Speisen und Getränke und oft genug auch Eintrittsgeld ist wohl doch Vielen zu viel!

Aber erwarten die Besucher und Gäste wirklich dieses Ambiente im “Krongut Bornstedt” das immerhin zum Ensemble der weltbekannten Schlösser und Gärten von Potsdam Sanssouci gehört?

Wo bleibt denn das “Brandenburgische” am Krongut?
Warum kein Frühlingsfest, Blütenfest, Kartoffelfest, Erntedankfest, Stadtteilfest, Brauereifest, Weinfest, wo sind die Märkte, wo die Kindertage, wo die Familientage, warum wird die Seebühne nicht bespielt, wo sind die (Verkaufs)Ausstellungen, wo die Künstler?
Schon einmal war das “Krongut Bornstedt” ein Künstlerhof mit Schriftstellern, literarischen Zirkeln und Malern. Das ist zwar über 100 Jahre her aber man darf ja noch träumen…

Quo vadis “Krongut Bornstedt”?

Uuuuuups – «Neo Magazin Royale», die kleinen Scheißerchen

Unbestreitbar ist, dass die  Veranstaltung in Zagreb 2013 tatsächlich statt fand, streitbar aber ist, dass das Video echt ist denn, zu YouTube hoch geladen wurde das Video erst am 12. Februar 2015 und somit mehr als zwei Jahre nach dem Auftritt. Schon komisch oder?

Aber egal was tatsächlich wa(h)r – Varoufakis hat nicht den Deutschen den Stinkefinger gezeigt, sondern der deutschen Regierung und der Europäischen Zentralbank.

Denn eins ist klar – die Politik der vergangenen griechischen Regierungen und der EZB haben letztlich zu der Misere geführt, so dass jeder Grieche – egal ob Säugling oder Greis, sagenhafte 26.500 € Schuldenlast zu tragen hat.

“Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld” – Prost!

Das Kopftuch-Urteil des Bundesverfassungsgerichts

Was für eine Katastrophe!

Ein bekleidungsbasiertes Bekenntnis, zu welcher Religion auch immer, gehört keinesfalls in eine staatliche Schule.

Lehrer/innen an staatlichen Schulen müssen sich durch ihre Person, ihr Verhalten und ihr Äußeres, weltanschaulich neutral  verhalten, denn sie stehen an staatlichen Schulen für die weltanschauliche Neutralität des Staates!

Quelle: Der Tagesspiegel am 25.09.2003

Viele Religionen begegnen Menschen, die ihnen nicht folgen, im besten Fall mit Geringschätzung. Andersgläubige oder – was noch schlimmer ist – Atheisten gelten in einigen Religionen sogar als minderwertig oder noch viel schlimmer, als Feind.
Plädoyer für Trennung von Staat und Kirche lesen…

Übrigens – im Koran und der Bibel findet sich keine einzige Passage, die Frauen auffordert oder sogar zwingt, den Kopf zu bedecken.

Das Bundesverfassungsgericht hat hier kein Urteil für die Gleichheit vor dem Gesetz gefällt, sondern ist für die Privilegien der Religionen und der Religiösen eingetreten. Ein krasses Fehlurteil und eine große Ungleichheit auf Kosten der weltanschaulichen Neutralität des Staates.

Facebook ist gefährlicher als Google

Ich halte die Position von Facebook sogar für viel gefährlicher als die von Google. Wer Google nicht benutzen möchte, kann problemlos andere Suchmaschinen verwenden. Facebook kann man hingegen nur ohne Verluste verlassen, wenn es die Freunde auch tun. Auch die Datenschutzproblematik ist hier wesentlich größer.

Quelle: Düsseldorf: Ökonom Justus Haucap über Google, Facebook und das Ende der Netzneutralität.

Justus Haucap

Justus Haucap

Justus Haucap ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler. Er ist Professor für Volkswirtschaftslehre an der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Gründungsdirektor des Düsseldorf Institute for Competition Economics (DICE) und war bis 2012 Vorsitzender der Monopolkommission.

 

Was der Mann da sagt ist ja nicht neu, aber es ist nun wirklich an der Zeit, Facebook an die Kette zu legen. Wem gehört eigentlich Facebook? Ja richtig – nicht denen die Facebook ausmachen, nämlich den Mitgliedern, sondern Aktionären, die damit fett Kohle machen…

Wäre das nicht ein Grund Facebook endlich tschüss zu sagen?

 

 

Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind!

“Auf Facebook sind wir alle wie Pachtbauern, die das Land mit unserer Arbeitskraft bewirtschaften. Aber der Boden gehört jemand anderem.”

Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind - CHIP

Quelle: Zu doof fürs Internet?: Facebook-Nutzer merken nicht, dass sie im Netz sind – CHIP.

Neue Studien belegen, dass Millionen Facebook-Nutzer Internet und das Soziale Netzwerk für zwei verschiedene Dinge halten. Das war Forschern aufgefallen, nachdem von ihnen Befragte angegeben hatten, dass sie das Internet deutlich weniger nutzen, als Facebook.

Ehrlich gesagt – das war zu befürchten!
Wenn Facebook Nutzer heute bereits durchschnittlich eine  Verweildauer pro Nutzer von zehneinhalb Stunden pro Monat haben ist das so wie es mit Statistiken so ist. Meine Verweildauer ist max. 1 Min. pro Monat und die übrigen 10:29 h hat dann doch ein Anderer.

Im Durchschnitt war der Wassergraben 1m tief – trotzdem ersoff die Kuh Elsa…

 

Nachdenkbilder

Pazifisten aller Länder vereinigt Euch…