Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts?

Glauben ist das Gegenteil von Wissen!

Wissen und Glauben sind zwei Arten der Welt zu begegnen

Glauben besteht für Gläubige darin, Wissen bzw. Gewissheit über etwas zu haben, ohne  rationale Gründe, Argumente und Beweise dafür zu besitzen. Wer glaubt, dem kann man offensichtlich den größten Schwachsinn glaubhaft machen und damit kann Macht über Gläubige ausgeübt werden. Nach diesem Grundsatz, handeln alle Religionen dieser Welt.

Der Ausspruch „ich weiß, dass ich nichts weiß“, erstmals bei Cicero (106–43 v. Chr.) bezeugt, ist auch Ausdruck dessen, dass die eine Seite der Menschheit ein Leben lang auf der Suche nach Wissen ist und die Andere – die glaubt lieber ?

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Anteil von Atheisten und Agnostikern an der Gesamtbevölkerung. Bei China, Kuba und Nordkorea müssen die Zahlen angesichts der vergleichsweise schlechten Datenlage mit besonderer Skepsis betrachtet werden. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons.

Ich weiß auch, dass ich nichts weiß. Ich weiß z. B. nicht, warum ich als Atheist für Moslems nichts Wert bin und bekämpft werden muss und ich fühle schmerzvoll, dass eine Zeit gekommen ist, wo der Terror zum Kampfmittel des Glaubens geworden ist. Und dieser Glaubenskampf findet jetzt direkt vor unserer Haustür statt.

Wenn der „Alte Fritz“ heute noch leben würde, er hätte auch Schwierigkeiten mit dem Islam. Das Edikt von Potsdam: „Jeder möge nach seiner façon selig werden“, ließe sich nicht mehr umsetzen, weil die Moslems nur den Islam als einzig wahre Religion anerkennen, ALLE anderen Religionen ablehnen und bekämpfen, uns als Ungläubige ansehen und nach dem Koran  mit dem Tode bedrohen.

Und die „Ungläubigen“, die Ihr Leben lang nicht an Götter, Götzen und Dämonen glaubten, die Aufgeklärten, die Wissenden, die das Leben, die Welt und das Universum mit Leonardo da Vinci, Isaac Newton, Charles Darwin, Karl Marx und Albert Einstein erklären fragen sich, in welcher Epoche leben wir eigentlich?

Quo vadis Europa – Quo vadis Deutschland?

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3 Gedanken zu “Wissen ist Macht – nichts wissen macht nichts?

  1. Wenn du die Entstehung der islamischen Religion bedenkst, ist es eben das Mittelalter – die Christen waren da mit ihren Kreuzzügen auch nicht besser.

    • …mit einem wesentlichem Unterschied. Jesus von Nazaret war ein friedlicher, jüdischer Wanderprediger, dem sich niemand unterwerfen musste. Was die Kreuzritter und Hexenverbrenner aus dem Christentum gemacht haben hat die Martin Luther vor fast 500 Jahren korrigiert.
      Der Islam ist durch den Propheten Mohammed gestiftet worden. Das Wort „Islam“ bedeutet Unterwerfung und völlige Hingabe. Mohammed war vor allem General und Krieger und führte ca. 80 Kriege, unterwarf alle arabischen Stämme und vertrieb und tötete die Juden. Das Problem dieser Religion ist bis heute, dass vollständige fehlen von Toleranz. „Moslems halten an der Tradition Mohammeds so stark fest, dass sie jeden, der Mohammeds Gesetze missachtet, mit dem Tode bestrafen“ so könnte es heute in jeder Moschee-Predigt heißen – ist aber bereits ein Zitat von Johannes bar Penkaye, ein Mönch, der ca. 686–687 berichtete…

  2. Das Fehlen von Toleranz gibt es auch bei anderen, auch bei Nichtreligioesen. Kenne eine ganze Menge Muslime, die entsetzt sind über so viel Hass, welcher jüngst im angeblichen Zeichen Allahs geschah.

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