Dig, Dag und Digedag – Hannes Hegen – lebt wohl meine Lieben

Das monatlich erscheinende Bilderheft „Mosaik“ hatte 223 Ausgaben erlebt und war bei einer Auflage von je einer halben Million angekommen. Wenn man nur mit drei Lesern pro Heft rechnet, lasen damals im Verhältnis mehr DDR-Bewohner das „Mosaik“ als heute Bundesbürger die „Bild“-Zeitung.
via: Die Rückkehr von Dig, Dag und Digedag

Foto Quelle: mosapedia.de

Einzig das Verhältnis Bild zu Text lässt sich mit der Bildzeitung vergleichen aber das war’s dann auch.
Mit Dig, Dag und Digedag konnte man auf Zeit- und Weltreise gehen. Wir waren im antiken Rom, im Großneonischen Reich, mit Ritter Runkel im frühen Mittelalter unterwegs, waren bei wichtigen Erfindungen dabei, mussten Abenteuer in Amerika, Asien in der Südsee bestehen.
Deine Geschichten machten uns Geschichte erlebbar und entführten uns für Momente in eine andere Welt. Wir waren mit unseren Freunden teil Deiner Geschichten. Du hast uns mitgenommen in die große, weite Welt…

Danke Hannes Hegen

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