Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert

Quelle: Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert

Musik ist ja mit die schönste Sache der Welt. Aber so bald man mit seiner Musik an die Öffentlichkeit geht oder man möchte eine CD veröffentlichen, kommt man als Autor und Komponist kaum an der GEMA vorbei. Dann hört der Spaß auf. Am Anfang denkt man, ja prima, da ist einer der sich um das Inkasso bei Verwertungen meiner Musik kümmert. Es dauert aber nicht lange bis man merkt, die GEMA kümmert sich nicht darum, sondern man muss selber nachweisen wo seine Musik verwertet wurde. Da erwartet einen stundenlanges telefonieren, mit Sachbearbeitern und Sendern. Selbst wenn es gelungen ist die Beweise zu liefern, ist nicht gesagt, wie das Urteil gegen GEMA Mitglied Brabara Clear zeigt, das die GEMA verpflichtet ist dem Künstler zustehendes Geld zu zahlen. Als Labelberteiber (bevision.de) sehe ich natürlich auch auf der Labelseite die Verwertungen und kann so kontrollieren was die GEMA unterschlägt. Aus dieser Position heraus, wird einem ganz schnell klar: Das ganze GEMA Modell stinkt zum Himmel.

Vollständiger Artikel: Wie die GEMA ihre Mitglieder ausbeutet und diskriminiert.

Kommentar: Acht Punkte die Du wissen solltest!

  1. Wusstet Du schon, dass 65 Prozent der Gema-Einnahmen an fünf Prozent der Urheber fließen?
  2. Wusstet Du schon, dass nur die Spitzenverdiener innerhalb der GEMA über die Verteilung entscheiden?
  3. Wusstet Du schon, dass die Gema-Vorstände ca. 500.000 Euro pro Jahr bekommen? (Die Bundeskanzlerin verdient 260.000 Euro.)
  4. Wusstet Du schon, dass Du beim Kauf eines Druckers oder eines CD Players und anderer technischer Wiedergabegeräte eine GEMA Abgabe zahlst?
  5. Wusstet Du schon, dass für digitale Speichermedien bis zu 3,473 Euro (Blu-ray mit 25 GB Speicherkapazität) an die GEMA zu zahlen sind?
  6. Wusstet Du schon, dass für Kindergärten und Schulen Zahlungen zu leisten sind, wenn Noten und Liedtexte, z.B. für Weihnachtslieder kopiert werden – mindestens 56 Euro für bis zu 500 Kopien?
  7. Wusstet Du schon, dass google bereits mit Verwertungsgesellschaften aus Italien, Frankreich und den Niederlanden Vereinbarungen schließen konnte – nicht aber mit der deutschen GEMA.
  8. Wusstet Du schon, dass über 1.100 Mitarbeiter – dieser Verwaltungsapparat muss natürlich bezahlt werden – „arbeiten“,  so dass die Einnahmen der GEMA zwangsläufig höher sein müssen als nötig?

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