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Bettensteuer in Potsdam so gut wie beschlossen

Die neue Rathauskoalition in Potsdam

Die neue Rathauskoalition in Potsdam

Im letzten Jahr musste die Bettensteuer noch zur Vermeidung des Eintrittgeldes im Sanssouci herhalten und wurde im November 2013, in der Stadtverordnetenversammlung  abgelehnt. Nur hatte sich Jakobs zu diesem Zeitpunkt schon verzockt. Da hatte er nämlich Dogerloh, dem GF der SPSG, dem man durchaus dem Vorwurf machen kann die Stadt Potsdam genötigt zu haben, schon eine Mio. € pro Jahr versprochen und per Vertrag besiegelt.

Keine vier Monate später werden die Begehrlichkeiten der Politik wieder formuliert. Diesmal müssen Schulneubauten und Bildung herhalten. Damit kann man schließlich alles begründen und es ist ein Totschlagargument erster Klasse! Wer ist denn bitte gegen Bildung und Schulneubauten?

So wird also demnächst die Bettensteuer beschlossen und gleich noch ein Erhöhung der Grundsteuer B, was nichts anderes heißt, als das die Mieten in Potsdam weiter steigen. Zum dringend benötigten Wohnraum allerdings, fällt unserem Politikerdensemble nichts weiter ein. Dies überlässt man den Semmelhaaks & Co, denen gehört halb Potsdam auch schon. Schulen allerdings, die eigentlich in Wohngebiete eingeplant und gebaut werden müssten, werden mal eben vergessen. Das kann man den Immobilienhaien ja schließlich nicht zumuten…

Aber ohne eigene Anstrengungen, ohne innovative Ideen, ohne Phantasie, ohne funktionierende Wirtschaft wird das nichts. Und so werden wir weiter erleben, wie sich die Politik schamlos bei uns bedient und weiter an der Steuerschraube dreht. Heute die Bettensteuer, morgen Eintritt in Sanssouci, übermorgen…

 

Edathy_Gabriel_Merkel

Schmutzfink Edathy und die Saubermänner der SPD

Herbergsvater:

…es ekelt mich nur an!

Ursprünglich veröffentlicht auf Pingu-Mania:

Kennen Sie den Nubbel? Hinter diesem sympathischen Namen verbirgt sich laut Wikipedia eine Strohpuppe, die im Rheinland am Ende des Karnevals verbrannt wird und dabei alle Sünden aus der jecken Zeit mitnimmt. Untermalt wird dieses Prozedere mit Aussagen wie “Wer hat Schuld, dass wir fremdgegangen sind?” worauf der rasende Rosenmontags-Mob schreit “Det wor der Nubbel! Er soll brennen”. Wir wissen nicht, wie es Ihnen geht, aber als Sigmar Gabriel den Telefon-Stalker Thomas Oppermann verteidigte und fast im selben Atemzug mit ekelverzerrtem Gesicht ein Parteiausschlussverfahren gegen seinen Ex-Kollegen und -Parteifreund Sebastian Edathy forderte, mussten wir irgendwie daran denken. In diesem Sinne, schönen Karneval…

Edathy_Gabriel_Merkel

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