Schlagwort-Archive: ÖRR

Die Deutsche Bahn missbraucht Ihre Kunden…

…und will damit die GDL in die Knie zwingen. Das ist die Realität! Die legitimen Forderungen der GDL brauchen nur erfüllt werden und es gäbe schon längst wieder Ordnung im System der Bahn. Dann aber hat sie keinen Schuldigen mehr für das eigenes Versagen, für die Managementfehler, für Verspätungen, für alles wofür die GDL nicht die Verantwortung trägt.

Solidaritätserklärungen

Solidaritätserklärungen

Und dass die Medien auf breiter Front eine Schmutzkampagne gegen die GDL fahren, ist eine Tatsache. Noch erstaunlicher ist es jedoch, dass diese Kampagne Erfolg hat und sogar beim ÖRR der von uns mit Zwangsgebühren bezahlt wird, geführt wird.

Fakt ist, die GDL führt einen legitimen Arbeitskampf und kämpft mit den Ihnen zur Verfügung stehenden legitimen Mitteln. David gegen Goliath? – mag sein aber David kann verdammt weh tun!

Mehr zum Thema hier…

 

Free Rainer – Dein Fernseher lügt

Die Wahrheit über Rundfunk und Fernsehprogramme

Man produziert so lange Dreck bis die Leute nur noch Dreck sehen wollen

Die Quote ist der Tod der Qualität. Wenn es immer mehr nach Quoten geht, werden wir demnächst nur noch Fußball, Volksmusik, sinnlose Shows und völlig bescheuerte Serien und das alles im Drittelmix mit nerviger Werbung hören und sehen dürfen.

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Unabhängiger Publikumsrat für die öffentlich-rechtlichen Medien: Mitglied werden

PublikumsratDie Initiative zur Gründung des Unabhängigen Publikumsrates für die öffentlich rechtlichen Medien e.V. i.G. ist entstanden aus der Kritik an Strukturen im öffentlich rechtlichen Sendebetrieb. Die deutschen Radio und Fernsehanstalten, in denen oft hochwertige Beiträge auf höchstem internationalen Niveau entstehen, leiden leider oft unter den qualitätsmindernden Einflüssen von politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen.

Unabhängiger Publikumsrat für die öffentlich-rechtlichen Medien: Mitglied werden.

Erste Vollversammlung des ersten unabhängigen Publikumsrates in Dresden

Erste offene Vollversammlung zur Besprechung der Vereins- und Bundesverbandsstruktur am
10. Februar 2014
Ort:  Dresden

GEZ oder Rundfunkbeitrag – abGEZockt und betrogen

Die durchsichtige Verschleierungstaktik des ÖRR

Seit einigen Tagen gibt die ARD erstmals ein paar Zahlen zur Verwendung des Rundfunkbeitrags  heraus. Wir wissen jetzt, dass ein Tatort dem Gebührenzahler 15 Cent pro Monat kostet. Statt aber die Summen in Euro zu nennen, werden lieber nur  kleine Cent-Beträge für einzelne TV-Sendungen serviert. Will man uns vielleicht suggerieren, dass der ÖRR sparsam wirtschaftet?
Fakt ist, der Öffentlich Rechtliche Rundfunk – ÖRR hat im Jahr 2012 genau

7.492.520.505,97 €

Gebühren eingenommen und 2013 werden es nochmal 80.000.000 € mehr sein, schreibt der Spiegel. Ziemlich lange Zahlen wenn man diese mal ausschreibt!
Noch eine Zahl – wenn nämlich der ÖRR frei von Werbung sein würde, hätten wir nochmal 1,40 Euro mehr zu bezahlen – da müssten wir doch jetzt richtig dankbar sein?

Weil einem bei diesen Summen schon mal schwindlig werden kann, hält der ÖRR es für  ratsam uns Gebührenzahler nicht zuviel zuzumuten. Und warum sich der Informationsaufttrag im Grundgesetzes, das immerhin die Grundlage des Rundfunkstaatsvertrages ist,  auch auf Unterhaltungssendungen, Sport und Seifenopern  bezieht, erschließt sich mir schon lange nicht mehr.

Was aber ist mit uns los? Was ist mit dem Volk los? Nach einer kurzen Aufregung Anfang 2013 ist Ruhe eingekehrt. SIXT und Rossmann kämfpen noch und werden sich am Ende vergleichen aber dann? Dann passiert nichts mehr! Der ÖRR entzieht sich hier komplett seiner Verantwortung. Er erfüllt seinen Informationsauftrag nicht mehr. Der ÖRR schweigt das Thema tot und das ist Betrug.

Intendantengehälter des ÖRR

Gehälter der Intendanten und Intendantinnen sowie des Beitragsservices-Leiters. Angaben Spiegel, Handelsblatt und Eigenrecherche. © Bildnachweis BR/Ralf Wilschewski, hr/Horst-Peter Antonin, MDR/Martin Jehnichen, NDR/David Paprocki, Radio Bremen/Klaus Fittichen, rbb/Thomas Ernst, SR/Pasquale d’Angiolillo, SWR/Volker Oehl, WDR/Herby Sachs, ZDF, Deutschlandradio/Bettina Fürst-Fastré, WDR/Klaus Görgen