Archiv der Kategorie: GEZ – Rundfunkbeitrag

Alles zu dem Thema GEZ – Rundfunkbeitrag

Massenverfahren gegen Rundfunkbeitrags-Kritiker

Das Verwaltungsgericht Potsdam hat genug. In einem Massenverfahren soll nun mit preußischer Gründlichkeit dem unliebsamen “Rundfunk-Querulantentum” der Garaus gemacht werden.”So geht das nicht weiter!” wird sich der vorsitzende Richter gedacht haben. “Wie kann es jemand wagen, am öffentlich-rechtlichen Rundfunk Kritik zu üben! Unglaublich!” Und so wurde zur Tat geschritten: Am Dienstag dem 19. August 2014 werden um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 005 Erdgeschoß gleich alle vor dem Verwaltungsgericht Potsdam wegen des Rundfunkbeitrags anhängigen Verfahren auf einen Schlag in einem sogenannten Massenverfahren abgehandelt. Darunter natürlich auch meine Klage.Der vorsitzende Richter lässt in seinem Schreiben keinen Zweifel darüber aufkommen, wie das Urteil in diesem Verfahren ausfallen wird. Es wird schon vorab auf das Urteil des Verfassungsgerichtshofs Rheinland-Pfalz und auf das Urteil des Bayerischen Verfassungsgerichtshofs verwiesen und den Klägern angeraten, die Klage doch lieber fallen zu lassen.

 

 

Quelle: Informationsfreiheit für alle!: Massenverfahren gegen Rundfunkbeitrags-Kritiker.

Free Rainer – Dein Fernseher lügt

Die Wahrheit über Rundfunk und Fernsehprogramme

Man produziert so lange Dreck bis die Leute nur noch Dreck sehen wollen

Die Quote ist der Tod der Qualität. Wenn es immer mehr nach Quoten geht, werden wir demnächst nur noch Fußball, Volksmusik, sinnlose Shows und völlig bescheuerte Serien und das alles im Drittelmix mit nerviger Werbung hören und sehen dürfen.

Weitere Infos hier

Unabhängiger Publikumsrat für die öffentlich-rechtlichen Medien: Mitglied werden

PublikumsratDie Initiative zur Gründung des Unabhängigen Publikumsrates für die öffentlich rechtlichen Medien e.V. i.G. ist entstanden aus der Kritik an Strukturen im öffentlich rechtlichen Sendebetrieb. Die deutschen Radio und Fernsehanstalten, in denen oft hochwertige Beiträge auf höchstem internationalen Niveau entstehen, leiden leider oft unter den qualitätsmindernden Einflüssen von politischen und wirtschaftlichen Interessengruppen.

Unabhängiger Publikumsrat für die öffentlich-rechtlichen Medien: Mitglied werden.

Erste Vollversammlung des ersten unabhängigen Publikumsrates in Dresden

Erste offene Vollversammlung zur Besprechung der Vereins- und Bundesverbandsstruktur am
10. Februar 2014
Ort:  Dresden

ZDF-Lanz gegen Wagenknecht: Hinrichtung gescheitert, System blamiert | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN

Der Versuch von Markus Lanz, Sahra Wagenknecht lächerlich zu machen, endete im Fiasko. Dennoch ist der Auftritt der GEZ-Schergen gegen die EU-Kritik der Linken ein Musterbeispiel, wie sich das Staatsfernsehen als Scharfrichter gegen Kritik an der EU aufplustert. Der üble Versuch der Diffamierung zeigt, dass sich die Getreuen der Regierung bereits für den EU-Wahlkampf aufwärmen. Im System herrscht offenkundig Panik.

Interessant ist jedoch die Methode, weil sie zutiefst antidemokratisch ist: Lanz und Jörges diffamierten Wagenknecht – wie sie es sich wohl nur bei einer Frau getrauen. Obwohl Wagenknecht deutlich vernehmbar sagte, dass sie nicht gegen den Euro sei, bestanden Lanz und Jörges darauf, dass Wagenknecht gegen den Euro sei. Lanz forderte ein Bekenntnis Wagenknechts zu Europa. Sie lieferte es ausdrücklich. Lanz sagte, Wagenknecht wolle sich nicht zu Europa bekennen.

Abgesehen von der Tatsache, dass es unerfreulich ist, dass man solchen Gesinnungs-Terror mit Zwangsgebühren finanzieren muss, kann die Sendung dennoch als sehr lehrreich bezeichnet werden: Sie zeigte, dass die GEZ-Sender keine intellektuellen EU-Verteidiger mehr aufbieten können. Das enge Geflecht der alten Eliten steht mit dem Rücken zur Wand. So gehässig operieren Systeme, die in Panik geraten sind.

ZDF-Lanz gegen Wagenknecht: Hinrichtung gescheitert, System blamiert | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr! – Online Petition

Die Sendung “Markus Lanz” vom 16.01.2014 zeigte zum wiederholten Male, dass Herr Lanz weder fähig noch willens ist, seinen Gästen gleichberechtigt Wohlwollen, Rederecht und Anstand entgegenzubringen. Ein Moderator, der offenbar große Probleme damit hat, dem politischen Spektrum links von der Mitte mit einem Mindestmaß an Höflichkeit zu begegnen, passt nicht in ein Öffentlich Rechtliches Format. Der im explizitem Falle miserable Stil im Umgang mit Sahra Wagenknecht spiegelt in drastischem Maße wider, dass politische Neutralität für Lanz ein Fremdwort ist.

Der Bildungsauftrag sowie die Wahrung der politischen und wirtschaftlichen Unabhängigkeit. wird durch die von Lanz demonstrierte tendenziöse Diskussionskultur grob vernachlässigt.

Begründung:

Unzählige empörte Tweets zeigten bereits während der Sendung, dass viele Zuschauer es leid sind, von einem notorisch peinlichen Moderator durch diverse Sendeformate im Öffentlich Rechtlichen Rundfunk (in dem Falle ZDF) geführt zu werden. twitter.com/search?q=%23lanz&src=tren

Ein Moderator, der nicht fähig ist ohne Entgleisungen zu moderieren, den Offenheit und der Umgang mit abweichenden Meinungen offenbar überfordern, der Fragen stellt und die Antworten nicht hören will und der seine eigene Meinung stets über die seiner Gäste stellt, sollte nicht vom Beitragszahler alimentiert werden.

Ich fordere das ZDF daher auf sich von Markus Lanz zu trennen.

Im Namen aller Unterzeichner/innen.

Leipzig, 17.01.2014 (aktiv bis 16.03.2014)

Hier zur Petition: Raus mit Markus Lanz aus meiner Rundfunkgebühr! – Online Petition

GEZ-Sender schaden der Medienvielfalt

(Foto: dpa)

Der öffentlich-rechtliche Rundfunk verzerrt den freien Wettbewerb und erfüllt im Zeitalter des Internet in seiner bestehenden Form nicht mehr die Aufgaben, die ihm zu Gründungszeiten zugedacht wurden. Der Medienforscher Stephan Russ-Mohl diagnostiziert, dass die Sender, statt ein Marktversagen zu korrigieren, die Entwicklung eines Marktplatzes der Ideen blockieren und die Meinungsvielfalt gefährden.

Medienforscher: GEZ-Sender schaden der Medienvielfalt | DEUTSCHE WIRTSCHAFTS NACHRICHTEN.

Das Problem:  Die Qualität des Öffentlich Rechtlichen Rundfunk- und Fernsehanstalten ist mies, weil die Programmmacher zugunsten einer hohen Quote  Massenformate für Fußball und Formel 1, Spielfilme, Seifenopern, Gottschalk, Musikantenstadl und Talkshows dominieren lassen.

Das hat mit dem Informationsauftrag nichts mehr zu tun!

Schon GEZahlt?

Ursprünglich veröffentlicht auf primat berlin:

GEZIn viele Haushalte flatterte dieser Tage die Zahlungsaufforderung zur neuen Rundfunkgebühr. Wer bis dato nie gezahlt hat, sollte auch weiterhin nicht zahlen; so könnte man gemäß der Sozialwissenschaftlerin Anna Terschüren postulieren. In ihrer Doktorarbeit bewies sie summa cum laude, dass der neue Rundfunkbeitrag mindestens genauso verfassungswidrig ist wie die alte GEZ. Warum der Rundfunkbeitrag immer noch nicht über eine Steuer, die alle Menschen erreicht, beispielsweise der Mehrwertsteuer, generiert wird, obwohl schon seit einiger Zeit Gutachten mit Empfehlungen dieser Art vorliegen, versteht kein Mensch. Mal abgesehen davon, dass ARD und ZDF ihren Bildungsauftrag nicht erfüllen, sondern ihr Programm nach Quoten generieren und deshalb keine ausreichende Alternative zu den Privatsendern bieten können, besteht das Problem des neuen Rundfunkbeitrags darin, dass es weiterhin hunderttausende Schwarzseher geben wird, denen kein Prozess gemacht werden kann. Dieses Vorgehen kann nur einen Grund haben: Die Öffentlichen haben das Geld gar nicht nötig. Ihre Werbekampagnen und ihre merkel’eskes…

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