Wie wir manipuliert werden – oder die akute Kriegsgefahr in der Ukraine

Ukraine conflict and influence of the EU

Ukraine conflict and influence of the EU

Europas zweitgrößter Staat ist ein geopolitischer Brennpunkt.
Noch nie in der Nachkriegsgeschichte des 2. Weltkriegs, war ein Krieg mit Russland wahrscheinlicher als heute. Das Säbelrasseln der USA und der NATO verschärft sich täglich.  Der Westen fördert die Unzufriedenheit in der Bevölkerung und macht Neonazis hoffähig. Die Proteste gipfelten in einem nationalistischen Umsturz. Widerstand formiert sich, das Land steht vor einer Zerreißprobe.

Faschisten zum Vorbild
Geschichte. Viele Oppositionelle auf dem Kiewer Maidan berufen sich auf die »Organisation Ukrainischer Nationalisten«. Deren Milizen ermordeten während des Zweiten Weltkriegs Zehntausende Polen und Juden. mehr…

Der Aggressor heißt NATO
Länder, die bis heute eine Vielzahl von fortgesetzten Völkerrechtsbrüchen begehen – darunter der Überfall auf die Bundesrepublik Jugoslawien 1999, die Invasion Afghanistans 2001 und des Irak 2003, die Anerkennung der Eigenstaatlichkeit des Kosovo 2008 –, derart offensichtlich mit anderem Maß messen, wenn sie das Handeln Russlands beurteilen.

Dieselben, die weismachen wollen, dass deutsche Sicherheitsinteressen im weit entfernten Afghanistan verteidigt werden, sprechen Russland das Recht ab, seine unverkennbaren Sicherheitsinteressen in seiner unmittelbaren Nachbarschaft wahrzunehmen. Der Anschluss der Krim an die Russische Föderation ist ohne eine einzige gewalttätige Handlung seitens Russlands im Einvernehmen mit der großen Bevölkerungsmehrheit auf der Krim vonstatten gegangen. mehr…

Von Jugoslawien bis Syrien führen USA, NATO und EU ununterbrochen Kriege – immer unter demonstrativer Missachtung und Verletzung des Völkerrechts.

Stehen wir vor einem neuen Krieg? Stehen wir am Anfang vom Ende?

Gelenkte Empathie

Ursprünglich veröffentlicht auf Die Propagandaschau:

In den US-treuen, gleichgeschalteten deutschen Medien war vor zwei Tagen kollektiver Trauertag angesagt. Grund war nicht etwa ein neues Massaker der NATO an Zivilisten in Afghanistan, keiner der unzählbaren Bombenanschläge im Irak und auch kein weiteres von der Frontex versenktes Flüchtlingsboot. Grund war natürlich keines der aktuellen Verbrechen an Unschuldigen, in das der Westen, NATO oder EU verwickelt wären. Diese Verbrechen landen schon in dem Moment in dem sie öffentlich werden, mit dürren Worten, widerwillig und pflichtschuldig dahingerotzt, in den hinteren Seiten des hektischen Datennirvanas. Es wird alles getan, um sie der Aufmerksamkeit der Leser zu entziehen.

Das Gleiche gilt für Bomben und Terror in Russland wie wir hier bereits berichtet hatten oder wie es Berlino1010 in seinem Blog im “Freitag” aus seiner Sicht darlegte. Russen sind in deutschen Medien Opfer zweiter oder dritter Klasse. Selbst der Ski-Unfall eines deutschen Sportlers wird als wichtiger betrachtet, als 30 von Terroristen…

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Politbarometer – was soll uns das sagen?

Vor dem Bundeskanzleramt ist ein Rentner auf den Rücken gefallen. Angela Merkel hilft ihm auf: “Dafür müssen Sie nächstes Mal wieder CDU wählen.” Sagt der Rentner: “Gute Frau, ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen.”

Mal sehen was Olaf Schubert dazu zu sagen hat:

Und jetzt kommt’s: 61 Prozent aller Befragten halten eine Große Koalition aus CDU/CSU und SPD für am ehesten geeignet, die anstehenden Probleme in Deutschland zu lösen. Das sehen nicht nur Mehrheiten der Anhänger von CDU/CSU (76 Prozent) und SPD (67 Prozent) so, sondern auch 64 Prozent derjenigen der AfD. Bei den Anhängern der Grünen sind es 44 Prozent, die diese Auffassung teilen, bei den Anhängern der Piraten allerdings nur 27 Prozent und bei denen der Linken 21 Prozent. Dass eine Koalition aus CDU/CSU und Grünen dafür am besten geeignet sei, glauben hingegen nur 14 Prozent aller Befragten und 15 Prozent plädieren in dieser Frage für Rot-Rot-Grün. Letzteres sehen allerdings mehrheitlich nur die Anhänger der Linken so (62 Prozent; SPD-Anhänger: 19 Prozent; Grüne-Anhänger: 21 Prozent).

Quelle: www.heute.de/grosse-koalition-am-besten-geeignet-probleme-zu-loesen

61% – WOW, manchmal bereue ich, vor 25 Jahren nicht ausgewandert zu sein…

Bettensteuer in Potsdam so gut wie beschlossen

Die neue Rathauskoalition in Potsdam

Die neue Rathauskoalition in Potsdam

Im letzten Jahr musste die Bettensteuer noch zur Vermeidung des Eintrittgeldes im Sanssouci herhalten und wurde im November 2013, in der Stadtverordnetenversammlung  abgelehnt. Nur hatte sich Jakobs zu diesem Zeitpunkt schon verzockt. Da hatte er nämlich Dogerloh, dem GF der SPSG, dem man durchaus dem Vorwurf machen kann die Stadt Potsdam genötigt zu haben, schon eine Mio. € pro Jahr versprochen und per Vertrag besiegelt.

Keine vier Monate später werden die Begehrlichkeiten der Politik wieder formuliert. Diesmal müssen Schulneubauten und Bildung herhalten. Damit kann man schließlich alles begründen und es ist ein Totschlagargument erster Klasse! Wer ist denn bitte gegen Bildung und Schulneubauten?

So wird also demnächst die Bettensteuer beschlossen und gleich noch ein Erhöhung der Grundsteuer B, was nichts anderes heißt, als das die Mieten in Potsdam weiter steigen. Zum dringend benötigten Wohnraum allerdings, fällt unserem Politikerdensemble nichts weiter ein. Dies überlässt man den Semmelhaaks & Co, denen gehört halb Potsdam auch schon. Schulen allerdings, die eigentlich in Wohngebiete eingeplant und gebaut werden müssten, werden mal eben vergessen. Das kann man den Immobilienhaien ja schließlich nicht zumuten…

Aber ohne eigene Anstrengungen, ohne innovative Ideen, ohne Phantasie, ohne funktionierende Wirtschaft wird das nichts. Und so werden wir weiter erleben, wie sich die Politik schamlos bei uns bedient und weiter an der Steuerschraube dreht. Heute die Bettensteuer, morgen Eintritt in Sanssouci, übermorgen…

 

Sommerzeit macht krank, dick und doof

Sommerzeit abschaffen

Sommerzeit abschaffen

Nur der Sonne ist unsere Zeit egal – alle anderen leiden unter der Sommerzeit.
Die Zeit, in der es hell ist, bleibt trotz Uhrendreherei gleich. Wer sich etwas mehr Natürlichkeit in  Leben bewahren konnte, leidet unter der Zeitumstellung.

Sommerzeit macht doof
Besonders  leiden unsere Kinder.
Es ist bekannt, dass der Schulbeginn um 8.00 Uhr sowieso schon zu früh festgelegt ist, weil Kinder normalerweise erst gegen 9.00 h konzentriert dem Unterricht folgen können.
Durch die Sommerzeit beginnt der Unterricht dann also 2 Std. zu früh. Die Kinder befinden sich quasi noch im Tiefschlaf. Wie soll denn so Freude am Lernen entstehen? Die Sommerzeit ist ein Lernfreudekiller. Müdigkeit verursacht eben nicht nur bei Erwachsenen Konzentrationsschwäche sondern insbesondere bei Kindern.

Unzählige Studien beweisen auch, dass die innere Uhr, einmal aus dem Takt gebracht, zu weit mehr Krankheiten führen.

Unsere innere Uhr steuert so ziemlich alles was in unserem Körper mit einem täglichen Rhythmus abläuft wie, zum Beispiel, die besten Zeiten zum Einschlafen, Aufwachen, Lernen, Essen, Konzentrieren, oder Joggen. Auch spielt unsere innere Uhr eine Rolle dabei wann Haare am schnellsten wachsen, Kaffee, Alkohol, Tabak besonders intensiv wirken und bei vielen weiteren Funktionen mehr. Ein `Leben gegen die innere Uhr` hat deshalb ernstzunehmende Konsequenzen für Verhalten und Gesundheit und diese betreffen besonders Jugendliche während der Adoleszenz. Im Alter zwischen 12 und 22 Jahren sind Menschen biologisch betrachtet die spätesten Chronotypen und genau zu dieser Zeit werden viele Schüler daran gehindert den Schlafzeiten ihrer inneren Uhr nach zu folgen und ihrer statt einer sozialen Uhr Folge zu leisten, nämlich der viel früheren Schulglocke. Deshalb leben sie mit am stärksten gegen ihre innere Uhr und leiden besonders unter dem damit verbundenem “sozialen Jetlag”. Unmittelbar zeigt sich dies zunächst als Schlafdefizit, mit Folgen wie Konzentrationsprobleme, chronische Müdigkeit und gesteigertes Stressempfinden, welches sich wiederum im täglichen Verhalten niederschlägt.
Quelle: http://www.thewep.org/de/pupils_study.php

Sommerzeit macht krank und dick
Kommt unsere innere Uhr aus dem Takt , werden die Bedürfnisse des Körpers ignoriert. Dies kann krank machen – und dick, wie diese Studie  zeigt.
Am Wochenende endet wieder einmal die Winterzeit, die Uhren werden um eine Stunde vorgestellt – zum krank werden, sagen Experten. Denn die Sommerzeit mache uns Mitteleuropäer nachweislich krank. Doch nicht nur sie – im Prinzip ist das komplette Leben in Europa falsch organisiert. Die Zeitumstellung bringt unsere innere Uhr völlig aus dem Takt, warnt der Chronobiologe Till Roenneberg, der mit seinem Team an der Ludwig-Maximilians-Universität in München die innere Uhr des Menschen erforscht.

Weg mit der Sommerzeit
“Warum lasst Ihr Euch im Frühjahr und Sommer eine Stunde klauen? Die Zeit, in der es hell ist, bleibt gleich” und welche Argumente gegen die Sommerzeit noch aufgeführt werden und was man letztlich dagegen tun kann, erfährt man bei der Initiative zur Abschaffung der Sommerzeit.

Sommerzeit jetzt abschaffen

Potsdam laut Studie nur Mittelmaß?


Wo ist Deutschland am besten? Wer Potsdam besucht, könnte meinen: Hier! Wunderbare Schlösser und Parkanlagen, die Zahl der Einwohner nimmt ständig zu. Die Frage nach dem besten Ort in Deutschland stellte sich jüngst auch das Polit-Magazin “Focus”: Potsdam landete aber nur auf Platz 200 von 402 Regionen.

Quelle: Potsdam laut Studie nur Mittelmaß / Potsdam / Lokales – MAZ – Märkische Allgemeine.

Kommentar:
Sicher ist, es gibt in Deutschland nicht viele Städte, die über eine derart schöne Kulturlandschaft verfügen wie Potsdam. Eine Stadt, die mehr Fläche mit Parks besitzt als die Innenstadt groß ist, einer Stadt mit mehr Schlössern als Stadtteilen, einer Stadt die in sanften Hügeln liegt und wo Havel und Nuthe bezaubernde Uferlandschaften zeichnen. Eine Stadt, die durch Friedrich II geprägt wurde, wie keine andere und in der sich die Kultur Europas, in vielen Gebäuden und Stadtteilen dieser Stadt wieder findet und ihren Reiz ausmacht

Nur reicht das? Natürlich nicht!
Damit diese Stadt funktioniert, braucht es Wohlstand (für alle Potsdamer), günstige Lebenshaltungskosten, gute Jobangebote, funktionierende Verkehrssysteme, einen guten ÖPNV, ausreichend kulturelle Angebote, gute Schulen und Kindereinrichtungen und natürlich auch eine gut funktionierende Administration.

Und spätestens hier weiß jeder wo es klemmt!
Günstige Lebenshaltungskosten? Fehlanzeige! Die Potsdamer Stadtwerke haben im Deutschlandvergleich die höchsten Preise. Die Mieten befinden sich auf höchstem Niveau.

Kultur? Ja – Potsdam bemüht sich, wir haben ein Theater und die Schiffbauergasse, wir haben Kinos und eine gute Restaurantlandschaft (zumindest in der Innenstadt) aber besser geht immer…

Funktionierende Verkehrssystem? Fehlanzeige! Sicher, Potsdam hat eine schwierige Insellage aber die haben viele andere Städte auch. Da muss man eben Brücken oder Tunnels bauen. Man muss das Verkehrssystem dem 21. Jahrhundert anpassen und nicht dem barocken Charme von Pferdekutschen.

Gute Jobangebote? Wie soll das gehen? Potsdam ist eine Stadt der Verwaltung und der Wissenschaft. Aber wo sind die äußerst wichtigen Produktionsbetriebe, wo die Hightech Unternehmen, wo die starken Handelshäuser? Nur diese Unternehmen lassen in der Stadt auch Gewerbesteuer und schaffen Arbeitsplätze wo auch das Geld verdient wird.

Ausreichend gute Schulen? Fehlanzeige! Aktueller geht’s ja nun auch nicht mehr. Sie fehlen und die Stadt (Jakobs & Genossen – sprich Rathauskoalition) hat jahrelang gepennt und Ihre Aufgaben nicht erledigt.
Und damit sind wir auch schon bei der Administration. Eine Verwaltung, die lt. Haushaltsplan sage und schreibe rund 30% der Einnahmen selbst verbraucht und die restlichen 70% offensichtlich verplempert – z.B. für die Schlösserstiftung, die die Stadt um jährlich 1 Mio. Euro erpresst haben. Am Ende reicht es nicht mal um einerseits Straßen notdürftig zu flicken hat aber andererseits Millionen übrig um die Breite Straße – völlig ohne Not – “umzugestalten”.

Der Fisch stinkt am Kopf zuerst!